Sonderveröffentlichung

Sa., 03.12.2016

Tumortherapie Bestrahlung auf den Punkt

Tumortherapie: Bestrahlung auf den Punkt

Als ein Arzt Werner Döthlaff vorschlug, ihm wegen seines Schilddrüsenkrebses Teile der Lunge entfernen und ihm dafür auch mehrere Rippen brechen zu wollen, suchte der Kamener nach Alternativen und landete in der Uniklinik Münster. Dort wird ein Verfahren angewandt, bei dem sogenannte Tumorabsiedelungen punktgenau bestrahlt werden können. Von Marion Fenner

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Sa., 03.12.2016

Nach Amputation Einbeinig über die Alpen

Nach Amputation : Einbeinig über die Alpen

Münster - Nicholas Perreth hat erst den Krebs bezwungen, dann die Alpen. Dass dabei sein rechtes Bein auf der Strecke blieb ist, hat er bewusst entschieden. Nach 16 Operationen, drei künstlichen Gelenken und einer Beinverlängerung schien ihm das die beste Lösung zu sein. Von Marion Fenner


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Sa., 22.10.2016

Bösartiger Knochentumor Leben ohne Knie und Oberschenkelknochen

Bösartiger Knochentumor: Leben ohne Knie und Oberschenkelknochen

Rheine - "Bösartiger Knochentumor" lautete die Diagnose,die der heute 33-jährige Sebastian Ziem vor 13 Jahren erhielt. Der Knochen samt Knie musste entfernt werden. Als Ersatz gab es eine Prothese, die ihm ein fast normales Leben ermöglicht. Die Gefahr, dass der Krebs wiederkommt, besteht nicht mehr. Nur ein "Stoßdämpfer" im Knie muss hin und wieder ausgetauscht werden. Von Marion Fenner


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Mo., 03.10.2016

Seltene Erkrankung: Das Susac-Syndrom Heimtückischer Angriff aufs Gehirn

Seltene Erkrankung: Das Susac-Syndrom: Heimtückischer Angriff aufs Gehirn

Münster - Sie hat zwischendurch das Schreiben verlernt. Sie trägt heute ein Hörgerät. Und sie hat Schmerzen, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle erlebt. Anna Bechler ist 28 Jahre alt - und lebt seit fünf Jahren mit der Diagnose Susac-Syndrom. Mit dieser seltenen Erkrankung ist sie bei der Neurologin Dr. Ilka Kleffner in den richtigen Händen. Heute geht es der jungen Frau wieder gut. Von Martina Döbbe


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Fr., 30.09.2016

Blutegel können Wundheilung unterstützen Lebendiges Präzisionswerkzeug

Blutegel können Wundheilung unterstützen: Lebendiges Präzisionswerkzeug

Blutegel sind keine Schönheiten, aber in bestimmten Fällen können sie Patienten eine große Erleichterung bieten. So wie bei Christopher Tkocz, der sich bei einem Arbeitsunfall einen Teil sines Daumens abgesägt hat. Egel haben seine Wunde nach der Replantation sauber gehalten, das Zuviel an Blut abgesaugt und Blutstaus verhindert. Von Ulla Wolanewitz


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Sa., 24.09.2016

Das "bionische Auge" Ausweg aus der Dunkelheit

Das "bionische Auge": Ausweg aus der Dunkelheit

Münster - Brigitte Harland hat mit 70 jahren noch einmal angefangen, das Sehen zu lernen, nachdem sie so gut wie erblindet war. Das "bionische Auge" hilft ihr dabei. Trotzdem ist es mühsam. Für ihre Ärztin ist es schon ein Erfolg, dass ihre Patientin eine Aufzugtür erkennt. Ein Jahr nach der Operation tastet sich die Bielefelderin vorsichtig wieder durchs Leben. Von Linda Schinkels


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Di., 13.09.2016

Komplikationen bei Drillingsgeburt 18 Jahre keine Langeweile

Komplikationen bei Drillingsgeburt: 18 Jahre keine Langeweile

Melanie und Thilo Degenhardt wollten unbedingt ein Kind. Anders als geplant oder je erwartet, kündigen sich dann sogar Drillinge an. Doch während der Schwangerschaft treten Komplikationen auf. Maja, Fiete und Mila kommen zu früh auf die Welt. Von Anna Spliethoff


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Sa., 10.09.2016

Ketogene Diät Wie Fett Leben retten kann

Ketogene Diät: Wie Fett Leben retten kann

Danuta Entrup hat nichts gegen Fett. Ganz im Gegenteil. Weil der Körper ihrer Tochter keine Kohlenhydrate in Energie umwandeln kann, besteht Nicoles Ernährung zu fast 90 Prozent aus Fett. Andernfalls wäre sie vermutlich längst gestorben. Von Stefan Werding


Di., 24.02.2015

Traumatisierte Patienten Plötzlich ist nichts mehr, wie es war

Bilder des Schreckens: Ob Opfer oder Helfer – für alle Beteiligten ändert sich oft nach einem solchen schlimmen Erlebnis das ganze Leben.

Ein Unfall, ein Überfall, eine Vergewaltigung, eine Naturkatastrophe – es gibt viele schlimme Erlebnisse, die das Leben von Betroffenen total verändern. Das gilt auch für Menschen, die helfen wollen – und die später die Bilder des Schreckens oder das Gefühl der Hilflosigkeit verarbeiten müssen. Für sie gibt es eine Anlaufstelle: die Trauma-Ambulanz. Von Martina Döbbe


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Gewitter im Kopf

Forschen und Heilen : Gewitter im Kopf

Millionen Deutsche leiden an Migräne – darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Doch wie unterscheidet sich deren Beschwerdebild von dem Erwachsener? Und was können Eltern tun, um die Schmerzen ihres Kindes zu lindern? Forschen & Heilen sprach mit Prof. Dr. Kurlemann. Von Hannah Reichelt


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Editorial

Forschen und Heilen : Editorial

Medizin verkommt immer mehr zu einem Supermarkt-Artikel. Schnelle Hilfe wird vorausgesetzt, Genesung mit dem Einlesen der Versichertenkarten fest gebucht. Klappt es nicht mit der Heilung oder treten Verzögerungen ein, beginnt sogleich die wortreiche Schelte. Geht alles gut, tritt der Alltag wieder ein. Medizinische Hilfe ist offenbar für viele Menschen zur gefühlten Selbstverständlichkeit geworden. Von Annegret Schwegmann


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Viele Monate geschlafen

Forschen und Heilen : Viele Monate geschlafen

Valentina Silbernagel hat Monate ihres Lebens einfach geschlafen. Erinnerungen daran hat sie wenige. Aneurysma, Hirnblutung, künstliches Koma: Die 58-Jährige hat einen langen Leidensweg hinter sich, auf dem sie viel gekämpft hat. Sich zurückgekämpft ins Leben. Ein Leben, so sagt sie selbst, das sie den Neurochirurgen und Neuroradiologen am UKM zu verdanken hat. Von Martina Döbbe


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Ein Fall für Experten

Forschen und Heilen : Ein Fall für Experten

Patienten sind im Centrum für Laboratoriumsmedizin nur selten zu sehen. Doch fast jeder von ihnen profitiert von dem, was in den Laboren 365 Tage im Jahr getestet wird. Die Untersuchungen sind hoch spezialisiert. Auch die Forschung ist sehr interessiert an den Arbeiten der Fachkräfte. Von Annegret Schwegmann


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Gezielt gegen den Tumor

Forschen und Heilen : Gezielt gegen den Tumor

Die Leber gehört zu den wichtigsten Organen im menschlichen Körper. Bei der Tumortherapie gehen die Spezialisten des Universitätsklinikums neue Wege. Mit der Selektiven Internen Radiotherapie werden Lebermetastasen fast ohne Nebenwirkungen bekämpft. Millionen von Kunstharzkügelchen werden dafür direkt in die Leber transportiert. Von Uwe Renners


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Übungen gegen den Handy-Nacken

Smartphone- oder Tablet-PC-Nutzer vermeiden einen steifen Nacken, wenn sie öfter die Körperhaltung ändern. Wer immer nur den Blick nach unten richte, überbelaste seine Muskulatur, warnt der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte. Sinnvoll sei es, das Gerät öfter so hoch zu halten, dass der Kopf aufrecht ist.


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Marcumar ist kein Allheilmittel

Forschen und Heilen : Marcumar ist kein Allheilmittel

Hunderttausende von Menschen vertrauen dem Blutverdünnungsmittel Marcumar. Doch nicht immer ist es die beste Wahl. Marcumar schützt zwar vor Blutgerinnseln, erhöht gleichzeitig aber auch das Risiko einer Blutung an sich. Mediziner wie Prof. Dr. Rolf Mesters machen gute Erfahrungen mit alternativen Medikamenten. Insgesamt muss jeder Fall individuell entschieden werden. Von Martina Döbbe


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Die Alternativen haben viele Vorteile

Ob Venenthrombose oder Lungenembolie, ob bei Vorhofflimmern oder Schlaganfall-Prävention: Marcumar steht bei Hunderttausenden Menschen in Deutschland auf dem Rezept. Ein Mittel zur Blutverdünnung, ein Medikament, das besonders bei Frauen und Männern über 65 Jahren zum täglichen Begleiter geworden ist. Von Martina Döbbe


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Der Zucker greift die Netzhaut an

Forschen und Heilen : Der Zucker greift die Netzhaut an

Beim Fernsehen bemerkte Jawad Hadi zum ersten Mal, dass mit seinen Augen etwas nicht stimmt. Die Farben wurden immer schwächer. Es sah aus, als läge ein Schleier über dem ausgestrahlten Bild. Zum Arzt ist der heute 72-Jährige aber erst gegangen, als es in seinem rechten Auge stark blutete. Mittlerweile weiß er, dass er an der Zuckerkrankheit Diabetes leidet, die seine Netzhaut angegriffen hat. Von Marie Rövekamp


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Die unbekannte Volkskrankheit

Forschen und Heilen : Die unbekannte Volkskrankheit

COPD – was ist denn das? Kaum einer kennt diese Krankheit, dennoch leiden schätzungsweise 10 Prozent der deutschen Bevölkerung daran. Von Hannah Reichelt


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Machen nasse Haare krank?

Wer mit nassem Haar nach draußen geht, riskiert eine Erkältung. Was ist dran an dieser Aussage?


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Farben für ähnliche Arzneien

Senioren, die nicht mehr gut sehen, kennzeichnen ähnlich aussehende Medikamentenverpackungen am besten mit farbigem Klebeband oder gut tastbaren Aufklebern aus Sandpapier. Das empfiehlt die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker. So können sie Verwechslungen vermeiden.


Sa., 17.11.2012

Forschen und Heilen Zahl des Quartals

Jeder Zweite leidet im Job unter Zeitdruck. Das hat eine repräsentative Studie des GfK Vereins ergeben. In der Folge haben viele das Gefühl, von Termin zu Termin zu hetzen (35 Prozent) oder sich zerreißen zu müssen (33 Prozent). Jeder Vierte fühlt den Druck, Überstunden machen zu müssen.


Mi., 22.08.2012

Forschen und Heilen Hören ist manchmal Glückssache

Forschen und Heilen : Hören ist manchmal Glückssache

Es klingt alles so einfach: Neugeborene haben seit 2009 das Recht auf ein Hörscreening. Geholfen wird dennoch nach wie vor zu wenigen schwerhörigen Kindern. Und das liegt an einem entscheidenden Verständnisfehler: Das Screening hat nur Sinn, wenn danach auch gehandelt wird. Wie – das zeigt die Hörscreeningzentrale in Münster seit Jahren vorbildlich. Von Annegret Schwegmann


Mi., 22.08.2012

Forschen und Heilen Editorial

Forschen und Heilen : Editorial

Es ist nicht immer die seltene Krankheit, die, an der nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung leidet, die Schwierigkeiten in der Diagnose bereitet. Das Beispiel Hörscreening für Neugeborene zeigt, dass manchmal auch die Entschlossenheit fehlt, eine Diagnose ernst zu nehmen und eine Therapie einzuleiten. Von Annegret Schwegmann


Mi., 22.08.2012

Forschen und Heilen Eine Frage an

Weshalb haben Hörgeräte – ganz anders als Brillen – einen so hartnäckig schlechten Ruf?


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