Theater im Gasometer
Shakespeare im rostigen Rund

Münster -

Premiere feiert das Wolfgang-Borchert-Theater in diesem Jahr mit seinen Aufführungen im Gasometer. Gezeigt wird Shakespeares Sommernachtstraum - und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Donnerstag, 05.04.2012, 07:04 Uhr

Theater im Gasometer : Shakespeare im rostigen Rund
Die Tribüne für die Zuschauer steht: Anna Wallitzer, Dramaturgin des Wolfgang-Borchert-Theaters, hatte gestern alle Hände mit der Verwandlung des Gasometers in ein Theater für Shakespeares Sommernachtstraum zu tun. Foto: Oliver Werner

Anna Wallitzer hat am Mittwoch bei der Arbeit nasse Füße bekommen. Im alten Gasometer an der Umgehungsstraße steht an vielen Stellen knöcheltief das Wasser auf dem rostigen Untergrund. „Das soll weitgehend auch so bleiben“, erklärt die Dramaturgin des Wolfgang-Borchert-Theaters, dessen Mannschaft sich auf Hochtouren auf das Bühnenereignis des Jahres vorbereitet.

Am 4. Mai ist Premiere von Shakespeares Sommernachtstraum im Gasometer. Gestern wurde schon mal die Tribüne für die 414 Zuschauer aufgebaut. Die Türme für die Scheinwerferanlagen folgen in den nächsten Tagen, ebenso wie der Aufbau der Bühne und eines „Irrgartens“, den auch die Besucher zusammen mit den Darstellern bei den 31 Vorstellungen bis zum 8. Juli durchschreiten werden. Selbstverständlich trockenen Fußes – dafür sorgen Stege, die noch eingebaut werden.

Sommernachtstraum im Gasometer

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  • Vor einer Woche haben die Proben begonnen, gestern absolvierte das Ensemble des Wolfgang-Borchert-Theaters für den „Sommernachtstraum“ von Shakespeare den ersten Durchlauf im Gasometer.

    Foto: WBT
  • Vor einer Woche haben die Proben begonnen, gestern absolvierte das Ensemble des Wolfgang-Borchert-Theaters für den „Sommernachtstraum“ von Shakespeare den ersten Durchlauf im Gasometer.

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Falls es an einigen Vorstellungsabenden entgegen der inständigen Hoffnung der Akteure regnen sollte, werden Capes fürs Publikum dafür sorgen, dass die Zuschauer beim von Theater-Intendant Meinhard Zangerl inszenierten „zirzensischen Spektakel“ nicht nass werden.

Das Ensemble probt schon seit etlichen Tagen im rostigen Rund des Gasometers. „Die Tribüne mit ihren roten und blauen Kunststoffsitzen wird die Akustik beeinflussen“, ist sich Anna Wallitzer sicher, während sie Helfer aus der Theater-Mannschaft beim Einrichten des Sommer-Theaters dirigiert. Die balancieren, spürbar enthusiastisch, mit Gerüststangen und anderem schweren Gerät bepackt, über Paletten, um nicht durchs Wasser waten zu müssen.

Wenn es nach ihnen geht, soll der Sommernachtstraum nicht die erste und gleichzeitig letzte Gelegenheit sein, bei der der Gasometer im Rampenlicht stehen wird. Die Kulturstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe , ein Sponsor des Spektakels, habe großes Interesse, Industrie-Veteranen wie den Gasometer durch Kultur zu beleben, sagt Anna Wallitzer.

Das interessiert ganz offenbar auch die Öffentlichkeit. am Mittwoch waren exakt 11 162 der 12 834 für alle Vorstellungen zur Verfügung stehenden Karten bereits verkauft. Wer den Sommernachtstraum im Gasometer erleben möchte, muss sich also beim Ticketkauf sputen. Die Eintrittskarten gibt es unter anderem im WN-Ticket-Shop am Prinzipalmarkt .

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