Eine „Musikalische Freundschaft“
Konzert des Jungen Sinfonieorchesters

Münster -

Die traditionsreichen Semesterabschlusskonzerte des Jungen Sinfonieorchesters an der Westfälischen Wilhelms-Universität (JuSi) stehen in diesem Winter im Zeichen zweier Komponisten. Unter dem Motto „Dvořák trifft Brahms: eine Komponistenfreundschaft“ finden die beiden Konzerte Mitte nächster Woche statt. Auf dem Programm stehen die Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 68 von Johannes Brahms sowie von Antonín Dvořák „Festmarsch“ op. 54 und das Violinkonzert a-moll op. 53.

Freitag, 25.01.2013, 16:01 Uhr

Dirigent Bastian Heymel zeigt sich vom Programm begeistert: „Der Zusammenprall zweier unterschiedlicher Temperamente gibt dem Konzert eine besondere Spannung: Brahms ’ sich an Beethoven orientierende formale Strenge trifft auf die folkloristisch geprägte Tonsprache Dvořáks .“ Heymel und das JuSi freuen sich, dass sie mit der japanischen Geigerin Airi Suzuki ein künstlerisches Ausnahmetalent verpflichten konnten. Suzuki, obwohl erst 23 Jahre alt, wurde bereits vielfach für ihr herausragendes Spiel ausgezeichnet. So ist sie zweite Preisträgerin des international renommierten „Henryk Weniawski Violinwettbewerbs“ und war zuletzt im Oktober 2012 beim weltweit höchstdotierten Violinwettbewerb („Joseph Joachim Wettbewerb“ in Hannover ) erfolgreich. Die 1989 in Tokio geborene Violinistin studiert derzeit an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Das Junge Sinfonieorchester an der WWU ist ein studentisch geprägtes Ensemble mit derzeit circa 75 aktiven Mitgliedern. Es organisiert sich als eingetragener Verein von Grund auf selbst

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