Dr. Gail Kirkpatrick leitet seit 25 Jahren die städtische Kunsthalle
Diskussionsforum über Gegenwartskunst

1991 übernahm Gail B. Kirkpatrick die Leitung der Städtischen Ausstellungshalle Am Hawerkamp. Mit dem Umzug in den „Speicher II“ im münsterischen Stadthafen setzt sie das experimentelle Ausstellungsprogramm zeitgenössischer Kunst mit internationaler Ausrichtung als Leiterin der Kunsthalle Münster fort. Zum 25-Jährigen stellte WN-Redakteur Gerhard H. Kock ihr ein paar Fragen:

Dienstag, 20.12.2016, 23:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 20.12.2016, 23:00 Uhr
Dr Gail Kirkpatrick trat 1991 ihre Stelle beim Kulturamt in Münster an.
Dr Gail Kirkpatrick trat 1991 ihre Stelle beim Kulturamt in Münster an. Foto: Jana Eisberg

Warum wurde die städtische Ausstellungshalle Am Hawerkamp 1991 aus der Taufe gehoben?

Kirkpatrick: Am 19. September 1991 wurde die erste Ausstellung „Mit Worten ein Bild bereiten“ mit fünf Künstlern aus Belgien in der (damals noch so genannten) „Städtischen Ausstellungshalle Am Hawerkamp“ eröffnet. Mit Beginn der 1990er Jahre gewann die Bildende Gegenwartskunst als ein integraler Baustein im Kulturzusammenhang der Stadt Münster zunehmend an Bedeutung. Player im Bereich der zeitgenössischen Kunst waren neben dem Westfälischen Kunstverein und dem LWL-Museum (damals Landesmuseum) viele professionell arbeitende Künstler, die als Absolventen der Kunstakademie Münster als Lebensmittelpunkt gewählt hatten.

Als Initial dieser Entwicklung müssen hier sicherlich die Skulptur.Projekte genannt werden. Mit 1977 und 1987 war Münster bereits zweimal Tatort der Auseinandersetzung internationaler Künstler, die heute zu den renommiertesten Vertretern im Feld gehören. Wenn auch das Kunstsystem damals noch eine geringere globale (und lokale) Aufmerksamkeit bündelte, stießen die Arbeiten in und für Münster spätestens 1987 auf ein wachsendes Interesse und eine offene Neugier in der Stadtbevölkerung.

Diese noch junge Dynamik und deren Potenziale dauerhaft auch für die städtische Kulturarbeit zu konzentrieren, verdankt sich dem besonderen Engagement der damaligen Kulturamtsleiterin Bernadette Spinnen. Tatsächlich gab es keine städtische Einrichtung, keine „Institution“, die die Belange der Kunstszene und ihre Einbindung in den überregionalen, bzw. internationalen Dialog über die zeitgenössische Bildende Kunst ermöglichte – geschweige denn bestehende Kontakte zu den großen Kultur-Fördereinrichtungen im Land oder gar darüber hinaus. Kurzum die Stadt Münster hatte keine Fachexpertise auf diesem Sektor der Kultur – ein Defizit, zumal es bereits damals Kunstwerke im Stadtraum zu betreuen galt und Kooperationsanfragen mangels einer städtischen Ausstellungsplattform abgesagt werden mussten.

Aus dieser Situation heraus gelang es Bernadette Spinnen, den damaligen Kulturdezenten Hermann Jansen zu überzeugen, dass Münster dringlichst eine neue Einrichtung für die fachliche Auseinandersetzung und Präsentation der aktuellen Bildenden Kunst benötigt.

Von Beginn an war klar, dass es keine städtische Galerie, kein exklusiver Schauraum der lokalen Kunstszene werden sollte. Geplant war vielmehr ein Ausstellungsforum, das sich den neusten Tendenzen in der Bildenden Kunst widmete und es gleichsam möglich machen sollte, immer wieder die interessantesten künstlerischen Produktionen in Münster und der weiteren Region in diese internationalen Produktionen einzubinden. Unser Motto war (und ist es bis heute), dass künstlerische Qualität nichts mit Postleitzahlen zu tun hat.

Das erste Ausstellungsforum war als Ort zunächst recht pur, in einer vormaligen Lagerhalle für Obst und Gemüse am noch kulturell weitestgehend unerschlossenen Hawerkamp. Was damals eher improvisiert und ein wenig prekär wirkte, hätte aus heutiger Sicht den sentimentalen Charme industrieller Urbanität – eine Sehnsuchtskulisse in den heutigen funktional wie kommerziell überzeichneten Städten. Das ursprünglich als Provisorium gedachte Gebäude sollte für 13 Jahre Ereignisort bleiben. Auch wenn zahlreiche, über die Jahre sich nicht wirklich verbessernde Mängel des Gebäudes die Arbeit bisweilen erschwerten, ist es uns dennoch gelungen, eine Programmatik profilbildend zu etablieren, die noch für die heutige Kunsthalle Münster grundlegend ist. Neben Gruppenschauen und Einzelausstellungen, wie z.B. mit dem damals noch unbekannten britischen Künstler Simon Starling, hat es bereits zu Hawerkamp-Zeiten zahlreiche Kooperationen gegeben, wie mit dem Kunstverein Stuttgart und Projekte im Außenbereich des Innenhafens von Münster.

2004 konnten wir dann in den neu renovierten vormaligen Kornspeicher am Hafen umziehen – ein Publik-Private-Partnership-Projekt, das vor allem durch den Hauseigentümer Wolfgang Hölker ermöglicht wurde. Frisch saniert, in der 5 Etage auf über 600 qm Ausstellungsfläche, mit einer professionellen Holzwerkstatt und zusätzlichem Büro erschien uns der neue Ort als „the place to be“, um unsere Arbeit erfolgreich fortzusetzen. Tatsächlich haben vor allem die architektonischen Eigenheiten, die deutlichen Spuren der vormaligen industriellen Nutzung immer wieder Künstlerinnen und Künstler zur Produktion neuer Arbeiten inspiriert. Das macht uns auch ein wenig stolz, denn diese in und für den Ausstellungsort entstandenen Arbeiten sind nun integrale Bestandteile der Werkzusammenhänge dieser überwiegend international bekannten Künstler.

Firmierte der Ausstellungsort nach dem Umzug 2004 anfänglich als „Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst“ konnten wir ihn nicht zuletzt dank der Begeisterung unseres OB Markus Lewe in „Kunsthalle Münster“ umwidmen. Dies war für die überregionale und internationale Wahrnehmung ein eher kleiner Schritt, sprachen die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler, aber auch die Kolleginnen und Kollegen nach dem Umzug ohnehin zumeist bereits wie selbstverständlich von der ‚Kunsthalle Münster’. Lokal dagegen war die neue Namensgebung aber umso bedeutender. Denn endlich war die Kunsthalle auch in ihrer formalen Benennung dort angekommen, wo bereits 1991 Bernadette Spinnen und Hermann Jansen ihre Initiative verankern wollten: im Bewusstsein der kulturinteressierten Stadtgesellschaft Münsters.

Warum haben Sie als Amerikanerin sich dafür interessiert?

Kirkpatrick: Dass ich gebürtige US-Amerikanerin bin, spielt eigentlich keine besondere Rolle – vielleicht dürfen Sie die Frage aber auch nicht mir stellen (;-))

Da English zunehmend die Lingu franka der Kunstwelt ist, so wird in einigen Galerien in Berlin nur noch in Englisch korrespondiert, habe ich hier als Muttersprachlerin sicherlich einen Vorteil.

The art is, where your heart is ... Mein Herz hat immer für die Gegenwartskunst geschlagen – ich kenne keinen Bereich unserer Gesellschaft, der mich mehr berührt und gleichsam mehr herausfordert – und manchmal beides gleichzeitig.

Auch wenn man sich über die Jahre eine gewisse Handschrift aneignet, die aufgrund meiner Biografie sicherlich ebenso nordamerikanisch wie westeuropäisch beeinflusst ist, gibt es keine Routinen oder allgemeingültigen Rezepturen. Stillzustehen hieße, den Anschlusszug zu verpassen. Sich gelenkig und offen zu halten für Neues, fällt bestimmt nicht immer leicht – vor allem nicht heute, wo ich häufig den Eindruck habe, dass junge Künstler Archäologen der Zukunft sind und konfrontierende Nähe wichtiger als reflektierende Distanz wird.

Auch, dass in künstlerischen Ansätzen, die anstelle objekthafter Verdichtung ephemer und unsinnlich auf Prozesshaftigkeit und Zirkulation zielen, vieles wiederauftaucht, was Menschen mit knapp 30-jähriger Erfahrung im Arbeitsfeld vertraut erscheint, macht es nicht immer einfach, dem (ernsthaften) Anliegen junger Künstlerinnen und Künstler auf Anhieb gerecht zu werden.

Dies alles immer wieder aufs Neue zu leisten, gewissermaßen täglich den Bias neu zu justieren, möchte ich aber nicht als Klage verstanden wissen. Diese Untrennbarkeit von Leben, Biografie und Arbeit bedingt eine ausgesprochen privilegierte Situation, derer ich mir dankbar sehr bewusst bin.

Ich habe über ein Thema der Kunst des 20. Jahrhunderts promoviert. Im Anschluss bot sich die Möglichkeit, mit Klaus Honnef im Rheinischen Landesmuseum Bonn in den 1980er-Jahren an mehreren Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern (u.a. mit Isa Genzken, Bernhard Johannes Blume, Helmut Newton) mit zu arbeiten. Die Aussicht, weiter als Ausstellungsmacherin (heute würde man Kuratorin sagen) tätig zu sein und sogar eine Ausstellungseinrichtung in Münster aufzubauen, war für mich natürlich eine sehr reizvolle Aufgabe. Und NRW mit seinen zahlreichen Ausstellungsorten, Galerien und vielen exzellenten Künstlern hat eine der lebendigsten Kunstszenen weltweit.

Viele Kuratoren arbeiten regelrecht als Nomaden. Ich habe mich nicht zuletzt aus familiären Gründen entschieden, „sesshaft“ in Münster zu bleiben. Und ich kann wohl sagen, dass die Bedingungen für kulturelle Arbeit im Vergleich zu anderen Städten in Münster oft besser war und ist als die Norm es vorgibt.

Was waren dort die drei aufsehenerregendsten Ausstellungen?

Kirkpatrick: Das Programm der Städtischen Kunsthalle setzt sich mit dem gesamten Spektrum der Tendenzen von Gegenwartskunst auseinander – von Video, Malerei, Skulptur über Performance Art bis hin zu Installations-Projekten, von jungen Nachwuchskünstlern bis zu weltweit renommierten Künstlern wie Ugo Rondinone, Laura Owens, Monika Baer, Aernout Mik, Phil Collins, Olaf Nicolai oder Mike Nelson.

Drei Ausstellungen als „aufsehenerregend“ herauszugreifen, kann ich leider nicht. Wenn auch Ernsthaftigkeit der künstlerischen Praxis wie sinnliche Qualität der daraus resultierenden Produkte die Schnittmenge der bisherigen Ausstellungen bilden, waren diese dennoch verschieden und stellten für unsere Besucherinnen wie Besucher ganz individuelle Erlebnisse bereit. Meine persönliche Messlatte ist vielmehr die Frage der Relevanz - das heißt, warum muss eine solche Ausstellung gerade hier und heute präsentiert werden?

Die intensivsten, aber wohl auch anstrengendsten Momente meine Arbeit haben mir die (Einzel-)Ausstellungen bereitet, in denen neue Arbeiten produziert wurden.

Wie und warum kam es zum Umzug in den Speicher 2?

Kirkpatrick: Sinnbildlich war mit der letzten Ausstellung der Kredit des Provisoriums „Städtischen Ausstellungshalle Am Hawerkamp“ aufgebraucht. Das Dach war undicht und die Heizung defekt. Bernadette Spinnen und ich suchten seinerzeit nach Möglichkeiten, wo das Ausstellungsprogramm unter angemesseneren und besucherfreundlichen Bedingungen fortgesetzt werden konnte. Um das Jahr 2000 herum hatte Münster gerade seinen innerstädtischen Hafen entdeckt. Dort war Wolfgang Hölker Pionier mit dem Umzug seines Coppenrath-Verlags in einen von ihm renovierten Speicher. Bernadette Spinnen konnte Wolfgang Hölker überzeugen, den Speicher neben seinem Firmensitz zu einem Atelierhaus und Ausstellungshalle umzunutzen, um die Arbeitsmöglichkeit für Bildende Künstler in Münster zu verbessern. 2004 wurde der Speicher II feierlich eröffnet.

Wo steht die Kunsthalle heute?

Kirkpatrick: Wenn man zufrieden ist, spürt man nicht die Energie, die man braucht, um etwas weiter zu entwickeln. Also wenn ich sagen würde: „alles ist prima“, müsste ich auf der Stelle mit meiner Arbeit aufhören. Aber das betrifft auch nicht nur mich alleine. Denn über die Jahre hat sich ein kleines Team Freiberufler herausgebildet: mit Christian Geißler, der von Beginn an für die Technik verantwortlich ist und dessen handwerkliche Professionalität wie kreativer Erfindungsreichtum unverzichtbare Bausteine jeder Ausstellungsrealisierung sind; Verena Voigt für die Presse und Marcus Lütkemeyer als Gastkurator sowie Sparringspartner im Denken. Auch wenn es die offizielle Lesart der Institution anders aufzeigt, eine(r) allein kann sich dem Arbeitsfeld nicht stellen. Aber die Freiheit mit anderen Fachleuten zusammenzuarbeiten, habe ich immer gehabt und nutze ich bis heute sehr gerne.

Dass unsere Programmaktivitäten wahrgenommen werden, spiegeln die zahlreichen Besprechungen wie Erwähnungen in den regionalen, nationalen und internationalen (Fach-)Medien. Ein Beispiel dafür ist das Ausstellungsprojekt mit dem britischen Künstlers Mike Nelson 2015. Mike Nelson hat vor Ort in Münster vier Wochen an einer neuen Installation gearbeitet, die zeitgleich im Palais de Tokyo Paris von einer ‚Schwester-Arbeit’ begleitet wurde. Die Ausstellung wurde von der ‚Welt am Sonntag’ als das wichtigste Installationsprojekt 2015 in einem Museum oder in einer Kunsthalle in NRW ausgezeichnet – ein enormes fachliches Lob.

Auch sind wir mitunter selbst überrascht, dass nahezu ausnahmslos alle Künstler, die wir eingeladen haben, unabhängig ihrer Prominenz sich von unseren Programmen begeistern ließen und einwilligten, mit uns zu arbeiten – auch wenn unsere Budgets alles andere als Premier League sind.

Denn die Kunsthalle ist und bleibt kritisch unterfinanziert (wie die meisten städtischen Kultureinrichtungen). Wie andernorts auch wird vieles überhaupt nur ermöglicht, durch die Akquise zusätzlicher Mittel. Hier sind vor allem die großen öffentlichen Förderer zu nennen.

Dass die Kulturabteilung des Landes NRW/ die Bezirksregierung Münster und die Kunststiftung NRW unsere Programme wohlwollend unterstützen, verschafft uns einen qualitativen Gestaltungsraum auf der Ebene, auf der die Kunsthalle Münster von außen wahrgenommen wird.

Für eine gewisse Kontinuität des Etats sorgt zudem der Freundeskreis der Kunsthalle: Eine über die Jahre gewachsene Gemeinschaft kunstinteressierter Bürgerinnen und Bürger, die zum Teil eine sehr pointierte Auseinandersetzung mit unserem Programm pflegen und für deren Engagement ich überaus dankbar bin. Gerne darf die Gemeinschaft auch noch ein wenig wachsen – wenn diese Werbung in eigener Sache in Ihrer Zeitung erlaubt ist.

Wie groß ist der Besucherandrang und welche Ausstellung lief am besten?

Kirkpatrick: Die Kunsthalle versteht sich als ein fortwährendes Diskussionsforum über Gegenwartskunst. Unser Ausstellungsschwerpunkt ist die Realisierung von neuen Produktionen und setzt damit immer wieder ungewöhnliche Angebote für das kunstinteressierte Publikum. Resonanz und Zuspruch unserer Besucherinnen und Besucher bestätigen uns in dieser Praxis.

Sicherlich bindet die Gegenwartskunst keine Publikumsmassen, wie es z.B. die Klassische Moderne bisweilen schafft. Sehr vereinfacht gesagt, mag das daran liegen, dass ältere Kunst im Unterschied zur Gegenwartskunst schon zahlreiche kulturelle Filter durchlaufen hat, und dadurch vielen Menschen vertrauter erscheint: Es gibt eingeübte Sehgewohnheiten und bereits eine Sprache, mit der man sich über das, was man sieht, austauschen kann. Auch organisiert eine Einrichtung wie die Kunsthalle keine kulturellen Events, die auf ein touristisches Publikum zielen, wie etwa die Kunst-Biennalen.

Wenn es im Feld der Gegenwartskunst eine Gewissheit gibt, dann die, dass ihre Rezeption kontrovers ist. Aber auch die Künstler der klassischen Moderne und Avantgarde(n) hatte zu ihren Lebzeiten nicht die Anerkennung, den Publikumszuspruch, der ihnen heute zu Teil wird. Allein das verdeutlicht doch schon, wie wichtig es ist, in unserer Gesellschaft und Gegenwart im Bereich der Kunst Möglichkeitsräume für Produktionen zu zulassen (und zu verteidigen). Wie heißt es doch so schön: Das Leben wird vorwärts gegangen und rückwärts verstanden.

Wir sind eine publikumsorientierte Einrichtung, die sehr viel Wert auf Kunstvermittlung legt. Alle Besucher sind uns willkommen, der Eintritt in die Kunsthalle ist frei. Und an dieser Stelle auch mal der Hinweis – Sie werden nicht glauben, wie oft wir das gefragt werden – unsere Eröffnungen sind grundsätzlich öffentlich, auch für Gäste die nicht explizit eingeladen wurden.

Während der Skulptur.Projekt 2017 wird die Kunsthalle eine neue Produktion mit Wu Tsang realisieren, eine der im Feld der Gegenwartskunst am meisten beachteten wie besprochenen Film- und Installationskünstlerinnen. Wu Tsang (*1982) stammt aus Los Angeles und lebt zurzeit in New York und Athen. Die herausragende Qualität ihrer Arbeiten besteht darin, sich mit unserer widersprüchlichen Gegenwart auseinanderzusetzen, jedoch ohne die Erzählungen der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren. Dabei vermag sie es, anders als viele ihrer jungen Kolleginnen und Kollegen die Betrachter in hohem Maße emotional wie sinnlich zu berühren. Für die Ausstellung in Münster plant Wu Tsang eine neue, eigens für die Kunsthalle entwickelte multimediale Arbeit (Installation, Film, Fotografie, Performance), in die auch bestehende Produktionen einfließen werden. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Wu und auf den Projektstart.

Wünsche?

Kirkpatrick: Was ich mir wünsche? Mmh, eine ebenerdige Kunsthalle in gleicher Lage, das könnte auch ein Wunsch sein, womöglich ....

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