„Moon Machine, Landing“ in der Kunsthalle Münster
Wandeln inmitten eines Klanggeflechts

Münster -

Feine Schläuche wie ein Geflecht, Verdichtungen mit seltsamen Instrumenten, es klackert, es klingt, es macht Musik. In der Kunsthalle heißt es bald: „Moon Machine, Landing“.

Donnerstag, 06.02.2020, 19:34 Uhr aktualisiert: 07.02.2020, 17:28 Uhr
Beim Straßentheater-Festival „Flurstücke 019“ zogen sie durch Münsters Innenstadt und verbreiteten die Kompositionen von Louis Hardin, besser und weltweit bekannt als Moondog. Jetzt bespielen (v. l.) Veit Sprenger, Tobias Euler und Thies Mynther die Kunsthalle.
Beim Straßentheater-Festival „Flurstücke 019“ zogen sie durch Münsters Innenstadt und verbreiteten die Kompositionen von Louis Hardin, besser und weltweit bekannt als Moondog. Jetzt bespielen (v. l.) Veit Sprenger, Tobias Euler und Thies Mynther die Kunsthalle. Foto: Gerhard H. Kock

Magisch. Abenteuerlich. Lustvoll. Die Ausstellung „Moon Machine, Lan­ding“ in der Kunsthalle Münster macht staunen. Es klackert raschelnd schon am Eingang. Ein Flipdot Matrix Display flackert mit gelben und schwarzen Plättchen. Und aus der großen Halle schwellen von unterschiedlichen Stellen Klänge, Rhythmen, Töne an. Tobias Euler , Thies Mynther und Veit Sprenger bespielen den Kunstraum mit und nach den Ideen von Moondog.

„Moon Machine, Landing“ in der Kunsthalle Münster

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

    Foto: Gerhard H. Kock
  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

    Foto: Gerhard H. Kock
  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

    Foto: Gerhard H. Kock
  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

    Foto: Gerhard H. Kock
  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

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    Foto: Gerhard H. Kock
  • Tobias Euler, Thies Mynther und Veit Sprenger spinnen in „Moon Machine, Landing“ die Arbeit des Komponisten Louis Hardin, besser bekannt als Moondog weiter, der lange in Münster lebte und auf den Zentralfriedhof begraben liegt.

    Foto: Gerhard H. Kock

Ausgehend von den Werken des lange in Münster lebenden und hier gestorbenen Musikers, Komponisten und Instrumentenbauers haben der Komponist Thies Mynther und der Theatermacher Veit Sprenger in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Tobias Euler eine interventionistische Musikmaschine geschaffen. Mit ihrer „Moon Machine“ zogen sie bereits beim Straßentheaterfestival „ Flurstücke 019“ durch die Straßen.

Das Gefährt mit den bunten Schirmen, den Hörnern, der Technik ist in der Kunsthalle gelandet, hat im Schlepptau eine Schreibmaschine und wird sich bis zum 19. April in der Halle weiter ausbreiten. Schon jetzt ist die Verkabelung erstaunlich, die in Wahrheit eine Verschlauchung ist. Denn Luftschläuche durchdringen den Raum wie ein Pilz-Geflecht, münden in unterschiedlichste Konstruktionen, die alle Musik machen.

Von der Straße in die Kunsthalle – das verändert das Musik-Gefühl körperlich. Der Besucher kann durch dieses Instrumenten- Rhizom spazieren und sich dabei zu den einfachen Elementen der komplexen Musik verhalten; unrhythmisch erscheinende Strukturen werden an einer anderen Stelle passend, weil sie Beziehungen zu anderen Teilen der Komposition haben.

Neben dem Lauschen lockt die Ausstellung zum Gucken. Denn das Instrumentarium wie die Blockflöten-Orgel oder die Trimba mit ihren dreieckigen Trommeln ist ebenso zentral mit dem Wagen verbunden wie die wurzelartig hängenden oder aus dem Boden stakenden Orgel-Pfeifen: Die Installation wirkt wie die Nachahmung eines wachsenden Organismus. Auf dem Flipdot Matrix Display werden die Noten der zu hörenden Werke in Braille-Schrift zu sehen sein. Über Wasservogel-Pfeifen kommt ein Chart-Hit Moondogs zur Aufführung: „bird‘s lament“ (bei YouTube millionen Mal geklickt).

Die Ausstellung zeichnet zudem punktuell Moondogs Nomadenleben nach, der 1974 von seiner angestammten Ecke in New York derart plötzlich verschwand, dass Paul Simon sogar öffentlich dessen Ableben beklagte. Doch der „Europäer im Exil“, wie sich Hardin in den USA nannte, tauchte 1974 in Frankfurt auf, gab Konzerte, lernte in Recklinghausen Ilona Goebel kennen, zog nach Münster, wo er weiterhin lange künstlerisch tätig war und auf dem Zentralfriedhof beerdigt wurde.

Zur Eröffnung und zur Finissage werden bekannte und noch nie gespielte Kompositionen aus dem umfangreichen Werk Moondogs zu hören sein sowie eigene Stücke, Melodien und Gedichte von Thies Mynther und Veiter Sprenger.

Die Eröffnung mit Konzert ist am Sonntag (9. Februar) um 16 Uhr in der Kunsthalle, Hafenweg 28. Es ist ein zweisprachiges Begleitheft erschienen. Bis 19. April.

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