Heimatvertriebene
Viele Spuren führen ins Münsterland

Münsterland -

Vor 70 Jahren wurde die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ veröffentlicht. Im Interview erläutert Harald Dierig, unter anderem Vorsitzender des Vereins „Denkmal Barackenlager Lette e.V.“, die Geschichte der Heimatvertriebenen insbesondere im Münsterland. Erstaunlich: Jeder vierte Einwohner des Münsterlandes hat familiäre Wurzeln östlich von Oder und Neiße. Von Johannes Loy
Samstag, 01.08.2020, 13:02 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.08.2020, 13:02 Uhr
Im Rathaus des Westfälischen Friedens in Münster ist die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ zu sehen.
Im Rathaus des Westfälischen Friedens in Münster ist die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ zu sehen. Foto: Wilfried Gerharz
Vor 70 Jahren, am 5. August 1950, vollzogen Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten von Ostpreußen bis Schlesien einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Eingliederung in die junge Bundesrepublik Deutschland. In Stuttgart wurde auf einer Großkundgebung die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ verkündet.
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