Münster-Tatort
Axel Prahl freut sich „wie Bolle“ über seinen Auftritt in Entenhausen

Münster -

Schauspieler Axel Prahl hat das neue „Lustige Taschenbuch“ besonders gerne gelesen: Denn zwei Enten sehen dort aus wie die Tatort-Stars aus Münster. Prahls Reaktion: „Ick freu mer wie Bolle!!!“

Mittwoch, 18.04.2018, 12:16 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 18.04.2018, 11:40 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 18.04.2018, 12:16 Uhr
Münster-Tatort: Axel Prahl freut sich „wie Bolle“ über seinen Auftritt in Entenhausen
Axel Prahl und Jan Josef Liefers bei Dreharbeiten in Münsters Allwetterzoo. Foto: Matthias Ahlke

Schauspieler Axel Prahl hat das neue „Lustige Taschenbuch“ besonders gerne gelesen: „Ein Ritterschlag!! Seht mal wer sich so in Entenhausen herumtreibt. Ick freu mer wie Bolle!!!“ schrieb er auf Facebook und präsentierte dort gleich auch eine Seite aus dem neuen Band „Tatort Entenhausen“. In dem Auszug aus dem Comic sind zwei Figuren zu sehen, die Prahl sofort bekannt vorkamen: Hoerne und Herr Viel ähneln ihm selbst und seinem Schauspielerkollegen Jan Josef Liefers - in ihren Rollen im „Tatort“. In dem Comic-Band, der nächste Woche erscheint, ermittelt Donald Duck erstmalig an der Seite der bekanntesten TV-Kommissare des Landes.

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Auch der nächste Tatort aus Münster hat einen tierischen Einschlag. Die Folge „Schlangengrube“ - der Arbeitstitel hieß noch wurde unter anderem im Allwetterzoo gedreht. In dem Fall kommt eine Nachbarin, mit der Staatsanwältin Wilhelmine Klemm im Dauerclinch lag, ums Leben. 

Münster-Tatort: Thiel und Boerne ermitteln im Zoo

Ein Ausstrahlungstermin steht jetzt auch fest: Am 27. Mai soll der Krimi in der ARD laufen. Es wird in diesem Jahr voraussichtlich der einzige neue Fall der Ermittler aus Münster sein: Aber dafür gibt es sie schließlich nun auch in Entenhausen. 

Quotenkönige

Prahl und Liefers sind die Quoten-Könige der „Tatort“-Ermittler. Im vergangenen April übertrafen sie sich selbst: Rund 14,5 Millionen Zuschauer schalteten für die Folge „Fangschuss“ ein - der beste Wert für einen „Tatort“ der vergangenen 25 Jahre. 

...

 

Chronologie der Münster-Tatorte

1/33
  • Der erste Münster Tatort „Der dunkle Fleck“. Erstausstrahlung 2002.

    Foto: Bernd Thissen
  • „Fakten, Fakten“, 2002.

    Foto: NDR/WDR/Michael Böhme
  • „Dreimal schwarzer Kater“, 2003.

    Foto: NDR/WDR/Michael Böhme
  • „Sag nichts“, 2003.

    Foto: SWR/WDR/Michael Böhme
  • „Mörderspiele“, 2004.

    Foto: WDR
  • „Eine Leiche zuviel“, 2004.

    Foto: WDR/Jürgen Thiele
  • „Der Frauenflüsterer“, 2005.

    Foto: WDR/Michael Böhme
  • „Der doppelte Lott“, 2005.

    Foto: ARD
  • „Das ewig Böse“, 2006.

    Foto: Nicole Fenneker dpa
  • „Das zweite Gesicht“, 2006.

    Foto: WDR
  • „Ruhe sanft“, 2007.

    Foto: Kirsten Neumann dpa
  • „Satisfaktion“, 2007.

    Foto: WDR/Trambow
  • „Krumme Hunde“, 2008.

    Foto: WDR/Guido Engels
  • „Wolfsstunde“, 2008.

    Foto: Wdr Uwe Stratmann
  • „Höllenfahrt“, 2009.

    Foto: WDR/Michael Böhme
  • „Tempelräuber“, 2009.

    Foto: ARD
  • „Der Fluch der Mumie“, 2010.

    Foto: ARD
  • „Spargelzeit“, 2010.

    Foto: WDR
  • „Herrenabend“, 2011.

    Foto: WDR
  • „Zwischen den Ohren“, 2011.

    Foto: Thomas Kost
  • „Hinkebein“, 2012.

    Foto: WDR
  • „Das Wunder von Wolbeck“, 2012.

    Foto: ARD
  • „Summ, Summ, Summ“, 2013.

    Foto: Martin Menke/WDR
  • „Die chinesische Prinzessin“, 2013.

    Foto: ARD
  • „Der Hammer“, 2014.

    Foto: ARD
  • „Mord ist die beste Medizin“, 2014.

    Foto: ARD
  • „Erkläre Chimäre“, 2015.

    Foto: WDR
  • „Schwanensee“, 2015.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • „Ein Fuß kommt selten allein“, 2016.

    Foto: ARD
  • „Feierstunde“, 2016.

    Foto: ARD
  • „Fangschuss“, 2017.

    Foto: ARD
  • „Gott ist auch nur ein Mensch“, 2017.

    Foto: WDR/Wolfgang Ennenbach
  • „Schlangengrube”, 2018

    Foto: Thomas Kost/WDR/ARD/dpa

 

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