KG Paohlbürger
Kalte Dusche für falsche Antworten

Münster -

Wer bei der KG Paohlbürger zum Ehrensenator aufsteigen will, muss eine harte Prüfung über sich ergehen lassen. Das erfuhr jetzt auch BMK-Vizepräsident Robert Erpenstein.

Sonntag, 14.01.2018, 18:01 Uhr

Kalte Dusche in der Badewanne: Für die falsche Antwort kassierte BMK-Vizepräsident Robert Erpenstein die volle Ladung von Generalprinzmarschall Bernard Homann.
Kalte Dusche in der Badewanne: Für die falsche Antwort kassierte BMK-Vizepräsident Robert Erpenstein die volle Ladung von Generalprinzmarschall Bernard Homann. Foto: Wolfram Linke

Sie ist berühmt, berüchtigt und gefürchtet: Wer bei der KG Paohlbürger Ehrensenator werden will, muss in die Badewanne, elf närrische Fragen beantworten und Eiswasserduschen über sich ergehen lassen. Dass das längst noch nicht alles ist, wissen seit Sonntag auch der Vorsitzende des Gewerbevereins Gremmendorf-Angelmodde, Marc Würfel-Elberg , Schlossgeister-Vizepräsident Dr. Rüdiger Holtmann, CCC-Präsident und BMK-Vizechef Robert Erpenstein sowie Paul Schreiber , Kommandant des Offizierscorps der KG Paohlbürger.

Allerlei Spielchen hatte das Team um Paohlbürger-Präsident Johannes Gesicki, der durchs Programm führte, ersonnen. Wie die kalte Dusche ist das Mettendchen am seidenen Faden aus dem jecken Spaßrepertoire nicht mehr wegzudenken. Zur großen Gaudi der zahlreichen Gäste mussten die Titelaspiranten versuchen, die mit Senf eingeschmierten Würste nur mit dem Mund zu schnappen und zu essen. Premiere bei Paul Schreiber: Als erster Senatorenanwärter schaffte er es, dass sein Mettendchen die jecke Tortur völlig ungebissen überstand. Becher stapeln hieß es anschließend für das quirlige Quartett – kein Problem, die Narren blieben allesamt unter einer Minute.

Einigermaßen geschickt stellten sie sich an, als Bierkrüge über eine Fläche geschoben werden wollten. Mit einer flottfröhlichen Federballpartie ermittelten sie ihren Meister. Am Ende hieß es mit je 111 Punkten Gleichstand, so dass der Paohlbürger-Präsident freudestrahlend alle Vier zu neuen Senatoren ernennen konnte.

Party war angesagt, als Stadtprinz Christian I. Lange und sein Gefolge den Saal enterten. Da der Prinz den Hof als „mein zweites Zuhause“ bezeichnete, gab es von den Jecken ein Feldbett zum Übernachten.

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