Festakt zur Friedensausstellung
„Offenheit für Vielfalt“

Münster -

Die Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ ist am Samstag offiziell eröffnet worden. Beim Festakt im Foyer des LWL-Museums für Kunst und Kultur sprachen Münsters Bischof Dr. Felix Genn, LWL-Direktor Matthias Löb und Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Schirmherr der Ausstellung ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Das fünfteilige Projekt ist ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018.

Montag, 30.04.2018, 09:50 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 30.04.2018, 09:50 Uhr
Zu Beginn des Europäischen Kulturerbejahrs wurde auch die aus mehreren Einzelausstellungen bestehende Schau "Frieden. Von der Antike bis heute" eröffnet.
Zu Beginn des Europäischen Kulturerbejahrs wurde auch die aus mehreren Einzelausstellungen bestehende Schau "Frieden. Von der Antike bis heute" eröffnet. Foto: Matthias Ahlke

Eine Gemeinschaft, die sich ihrer gemeinsamen Wurzeln sicher sei, könne Unterschieden Raum geben, ohne sich dadurch bedroht zu fühlen, erklärte Staatsministerin Grütters . Diese Offenheit für Vielfalt mache Europa – und den Frieden für Europa – im Kern aus. Projekte wie diese Ausstellung seien es, die das europäische Themenjahr mit Leben füllten und eindringlich vermittelten, wie sehr die Bürger Europas einander über nationale Grenzen hinweg verbunden seien.

Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“

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  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke
  • Im Archäologischen Museum hat der Aufbau der Ausstellung „Frieden in der Antike“ begonnen. Sie wird am Samstag eröffnet. Foto: Matthias Ahlke

Münsters Bischof Dr. Felix Genn sprach dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe seinen Dank für die unkomplizierte, nachbarschaftliche Hilfe aus. Der Bistumsteil der Ausstellung wird im LWL-Museum gezeigt, weil die Domkammer aus baulichen Gründen zurzeit nicht zur Verfügung steht.

Auf die Frage von Moderatorin Gisela Steinhauer, wo er selbst Frieden schaffe, antwortete der Bischof sehr persönlich: „Im Herzen und in meiner Umgebung. Bei den Menschen, mit denen ich mich schwertue – oder die sich mit mir schwertun.“

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