Grünflächenunterhaltung – Teil 2
Klangvolle Promenade

Münster -

Gut gelaunt und hoch motiviert, aber ohne Strom und Verstärker, machten sich die Musikschaffenden ans Werk und boten den Zuhörern am Samstag beim zweiten Teil der Grünflächenunterhaltung 2018 eine bunte Mischung aus Jazz, Reggae, Soul, Ska, Folk und Pop.

Sonntag, 17.06.2018, 15:49 Uhr

Das zwölfköpfige Orchester „Musica Viva“ spielte bei der Grünflächenunterhaltung – sehr zur Freude der Passanten – moderne Unterhaltungsmusik.
Das zwölfköpfige Orchester „Musica Viva“ spielte bei der Grünflächenunterhaltung – sehr zur Freude der Passanten – moderne Unterhaltungsmusik. Foto: Oliver Werner

Gewöhnlich spielen sie in Kneipen, jetzt war die grüne Lunge Münsters dran. Die Band „Jazzy Greetings“ begrüßte die vielen Besucher der neuesten Auflage der Grünflächenunterhaltung am Promenadeneingang gegenüber dem Ludgerikreisel mit eingängigen Jazz-Standards. „Die Atmosphäre hier ist toll“, meinte Musiker Thomas Plettendorf: „Das macht Spaß. Immer wieder bleiben Leute stehen, um der Musik zuzuhören.“

Bei den „Jazzy Greetings“ begann für viele der Bummel entlang der Promenade, die bei dieser zwölften Ausgabe des Events besonders viele verschiedene Sounds und Klänge zu bieten hatte.

Mehrere Tausend Menschen ließen sich das nicht entgehen. „Hier kann man viele Bands unter freiem Himmel erleben“, sagte Franziska Nünning, die das Saxofon in der Band „Akustologisch“ spielt, welche Musik „zwischen Rock und Pop“ den Zuhörern bot. Gleich daneben: eine Band, die routinierten Deutschrock ambitioniert präsentierte, der ein wenig an die Neue Deutsche Welle erinnerte. „Wir sind ,Reif‘, und ich hoffe, ihr seid es auch“, meinte Sängerin Andrea Helmkamp, die sogleich das Publikum aufforderte, näher heranzurücken.

Grünflächenunterhaltung – Teil 2

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  • Gut gelaunt und hoch motiviert, aber ohne Strom und Verstärker, machten sich die Musikschaffenden ans Werk und boten den Zuhörern beim zweiten Teil der Grünflächenunterhaltung 2018 eine bunte Mischung aus Jazz, Reggae, Soul, Ska, Folk und Pop. Foto: Oliver Werner
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  • Gut gelaunt und hoch motiviert, aber ohne Strom und Verstärker, machten sich die Musikschaffenden ans Werk und boten den Zuhörern beim zweiten Teil der Grünflächenunterhaltung 2018 eine bunte Mischung aus Jazz, Reggae, Soul, Ska, Folk und Pop. Foto: Oliver Werner
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  • Gut gelaunt und hoch motiviert, aber ohne Strom und Verstärker, machten sich die Musikschaffenden ans Werk und boten den Zuhörern beim zweiten Teil der Grünflächenunterhaltung 2018 eine bunte Mischung aus Jazz, Reggae, Soul, Ska, Folk und Pop. Foto: Siegmund Natschke
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  • Gut gelaunt und hoch motiviert, aber ohne Strom und Verstärker, machten sich die Musikschaffenden ans Werk und boten den Zuhörern beim zweiten Teil der Grünflächenunterhaltung 2018 eine bunte Mischung aus Jazz, Reggae, Soul, Ska, Folk und Pop. Foto: Siegmund Natschke
  • Gut gelaunt und hoch motiviert, aber ohne Strom und Verstärker, machten sich die Musikschaffenden ans Werk und boten den Zuhörern beim zweiten Teil der Grünflächenunterhaltung 2018 eine bunte Mischung aus Jazz, Reggae, Soul, Ska, Folk und Pop. Foto: Siegmund Natschke

Überhaupt, es bildeten sich immer wieder um die Gesangs-Acts herum kleine Trauben, gleichzeitig ging insbesondere der Radverkehr auf der Promenade scheinbar unbeirrt weiter.

Szenenwechsel: Am Zwinger war Swing, Filmmusik und auch Barry Manilows Klassiker „Copacabana“ zu hören, für einige war das gewöhnungsbedürftig an dieser historischen Stelle, auch wenn die Darbietungen heftig beklatscht wurden. Gleich nebenan beschritten viele Besucher den Zwinger und konnten dort Rebecca Horns Installation „Gegenläufiges Konzert“ erleben. Innehalten im Event. Das tat einigen gut.

Wenige Schritte weiter, Richtung Kanalstraße, dann Bewährtes wie die Band „Monday Night Jazz“ oder die Combo „Fozzy“, die mit Cover-Versionen wie „Fade to Grey“, im Original von Visage, begeistern konnte. Wer weiter gen Kalkmarkt steuerte, für den konnte etwa das Seniorenorchester Münster einiges bieten.

Viele Highlights gab es entlang der Promenaden-Strecke, die nur durch den Flohmarkt unterbrochen wurde. Einige zog es zu den westafrikanisch-westfälischen Trommlern von „Schulze Djembeck“, andere besuchten den Posaunenchor der WWU Münster oder wollten einmal französische Chansons von „Three in Tune“ genießen. Für jeden war etwas dabei. Ganz neue Gesichter waren die „Tonkelz“, welche Hymnen auf den kühlen Gerstensaft präsentierten. „Wir singen über das, was Spaß macht im Leben“, hieß es von dem Quartett.

Damit war nun wirklich die gesamte Bandbreite, die die Musik und das Leben so bieten können, an diesem Nachmittag abgedeckt. Die Grünflächenunterhaltung hatte mal wieder viele Menschen, viele Themen und jede Menge Musik zusammengebracht.

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