Kalender „Rätselhaftes Münster“
Die eigene Stadt kennenlernen

Münster -

Wer kennt was in Münster? Der neue Kalender „Rätselhaftes Münster“ will mit seinen zwölf Objekten aus dem Südwesten der Stadt wieder einige weniger bekannte Orte bekannter machen. Doch nicht nur das.

Donnerstag, 23.08.2018, 12:00 Uhr
Der Kalender „Rätselhaftes Münster“ 2019 liegt vor und ist im Hotel am Wasserturm vorgestellt worden (von links): Dr. Jochen Dirichs (Projektteam), Fotograf Andreas Lechtape, Silke Haunfelder (Aschendorff-Verlag), Bernd Kerkhoff (Hotel-Direktor), Stephan Dransfeld (Regionalgeschäftsführer Alexianer Münster), Dr. Dirk F. Paßmann (Aschendorff-Verlag), Hans-Peter Kosmider (Vorsitzender Stiftung Bürger für Münster), Daniel Thiekötter (Druckerei Thiekötter)
Der Kalender „Rätselhaftes Münster“ 2019 liegt vor und ist im Hotel am Wasserturm vorgestellt worden (von links): Dr. Jochen Dirichs (Projektteam), Fotograf Andreas Lechtape, Silke Haunfelder (Aschendorff-Verlag), Bernd Kerkhoff (Hotel-Direktor), Stephan Dransfeld (Regionalgeschäftsführer Alexianer Münster), Dr. Dirk F. Paßmann (Aschendorff-Verlag), Hans-Peter Kosmider (Vorsitzender Stiftung Bürger für Münster), Daniel Thiekötter (Druckerei Thiekötter) Foto: Erhard Kurlemann

Münster – aufgeteilt in sieben Tortenstücke, jedes präsentiert in einem eigenen Kalender. „Jetzt sind wir durch“, sagt Hans-Peter Kosmider bei der Vorstellung der siebten Auflage des Kalenders „Rätselhaftes Münster 2019“ im Hotel am Wasserturm in Amelsbüren. „Diesmal haben wir Objekte aus dem Südwesten der Stadt ausgewählt“, berichtet der Vorsitzende der Stiftung Bürger für Münster, die den Kalender herausgibt. „Jetzt müssen wir eigentlich von vorne anfangen.“

Kosmider betont, er sei zuversichtlich, dass es auch 2020 einen Kalender geben werde. „Unsere Stadt hat viel zu bieten.“ Es sei aber „noch nichts“ besprochen.

Der Vorsitzende dankt Dr. Ralf Klötzer , der seit Jahren jeweils die Objekte mit erläuternden Texten versieht. Zudem werden Initiativen, Vereine oder Projekte vorgestellt, in denen ehrenamtlich „zum Wohle der Bürger“ gearbeitet werde. „Die letztendliche Entscheidung trifft unser Fotograf Andreas Lechtape“, erläutert Kosmider die Zusammenstellung.

Etwa 20 Motive stünden für den Kalender zur Auswahl. „Wir drei touren für den Kalender durch die Lande.“

Weitere Dankesworte gehen an Dr. Jochen Dirichs , der sich um den „Vertrieb“ im weitesten Sinne kümmert. „Was haben wir davon, wenn wir einen Kalender machen, und keiner weiß es?“, fragt Dirichs.

Die insgesamt zwölf Objekte sind in einer Karte vermerkt, die gleichzeitig Basis für eine Radtour sein können. Statt-Reisen Münster zum Beispiel bietet geführte Rundfahrten an.

Der Kalender, der in einer Auflage von 1300 Exemplaren erscheint, hat nach den Worten Kosmiders zwei wichtige Funktionen. Zum einen soll er (den Münsteranern) helfen, die Stadt kennenzulernen. Daneben geht es um Fundraising. Ein Teil des Erlöses fließt in die Arbeit der Stiftung.

Eine weitere Aufgabe soll der Kalender gleichsam zwischen den Objekten erfüllen – weitere Menschen aus Münster ermutigen, sich ehrenamtlich zu engagieren. „Es gibt viele lohnenswerte Aufgaben“, sollen die ausgewählten Beispiele exemplarisch zum Mitmachen oder Nachahmen animieren.

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Den Kalender 2019 „Rätselhaftes Münster“ gibt es ab sofort zum Preis von 9,80 Euro, und zwar bei der Stiftung Bürger für Münster, im lokalen Buchhandel sowie in der WN-Geschäftsstelle Prinzipalmarkt.

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