Disco unterm Dino
Party im Planetarium

Münster -

Eine Nacht für Studenten und Junggebliebene im LWL-Museum für Naturkunde: Konzertshows im Planetarium, Disco unterm Dino, Theater und Poetry-Slam – das Programm bei „Reset“ bietet eine vielfältige Auswahl.

Dienstag, 23.10.2018, 16:34 Uhr aktualisiert: 23.10.2018, 17:08 Uhr
Das Publikum bei „Reset – Nachts im Museum“ kann sich unter anderem auf Live-Musik im LWL-Planetarium von drei verschiedenen Bands freuen.
Das Publikum bei „Reset – Nachts im Museum“ kann sich unter anderem auf Live-Musik im LWL-Planetarium von drei verschiedenen Bands freuen. Foto: LWL/Steinweg

Am Samstag (27. Oktober) um 19 Uhr beginnt der Einlass, und um 19.30 Uhr starten die ersten Konzerte im Planetarium. Bis ein Uhr in der Nacht erwartet die Gäste an diesem Abend eine Mixed-Arts-Nacht mit studentischem Schwerpunkt, berichtet der LWL.

Ein Höhepunkt ist das Konzertshowprogramm im Sternentheater. Mit einem eigens aufgestellten Soundsystem inszenieren drei Live-Bands mit einem Videokünstler ein Sonderprogramm, das bis zu sechs Mal am Abend aufgeführt wird. In jeder Show spielen alle Bands und begeben sich mit dem Publikum auf eine Sternenreise, die LWL-Astronom Dr. Björn Voss auf der Kuppel gestaltet.

Dramatische Klanglandschaften

Die Band „Koj“ erschafft laut Ankündigung dramatische und rohe Klanglandschaften und bewegt sich zwischen elektronischem Indie und Rock. „Looking for Ella“ steht für songorientierten Pop mit elektronischen Effekten, Soundcollagen und einer unverwechselbare Stimme. „Mahendra“ lässt die Singer-Songwriter-Tradition auf ein Soundexperiment treffen. „Aquiet“ mit Videokünstler Sven Stratmann bringt die Kuppel mit einem extra produzierten Special noch mal ganz anders in Bewegung.

Abwechslungsreiches Programm

Ein Höhepunkt der ersten Reset-Museumsnacht 2016 waren die Dino-Disko und das Lichtspiel in der Dinosaurier-Ausstellung. Wenn sich nun unterm T-Rex wieder die Diskokugel dreht, gibt es zum ersten Mal eine Live-Bühne, auf der sich unter anderem Cut Spencer, Tele Luke, „derknott“ und weitere Überraschungsgäste bei DJ AT von „Trust in Wax“ einfinden.

Das „Glutamat-Improvisationstheater“ spielt Impro-shows mit Action und einer Prise trockenem Humor. Das Zirkustheater „Stand-Art“ zeigt Jonglage, Akrobatik und Slapstick. „Die Dunklen Taubenzüchter“ bieten skurrile Vorträge und wissenschaftliche Meinungen. Poetry-Slammer Andi Substanz schreibt auf seiner Schreibmaschine vor Ort spontan Texte und trägt diese gleich vor.

Zum Thema

Karten für zwölf Euro gibt es im Vorverkauf unter www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/onlineticket

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Prominente Gäste im LWL-Museum

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  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Präsidentin Estland Kersti Kaljulaid. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (r.)...

    Foto: Oliver Werner
  • ...ist als nächstes an der Reihe.

    Foto: Oliver Werner
  • Im Minutentakt kommen die Staatsoberhäupter am Domplatz in Münster an: Lettlands Präsident Raimonds Vējonis.

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  • Schaulustige gucken sich die Ankunft des hohen Besuchs an.

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  • Und schließlich Dalia Grybauskaitė, Präsidentin Litauens. Die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen erhalten in Münster den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens.

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  • Steinmeier im Gespräch mit seiner estnische Amtskollegin Kersti Kaljulaid

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  • Gruppenbild vor der Friedensglocke am LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster (v.l.n.r.): NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaitė, Estlands Präsidentin Kersti Kaljulaid, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Lettlands Präsident Raimonds Vējonis mit seiner Frau Iveta Vējone, Dr. Benedikt Hüffer, Zweiter Vorsitzender der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe.

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  • Vor der Ankunft der Staatsgäste hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Münster noch Zeit für ein kurzes Bad in der Menge.

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  • Am Freitagabend kommen die Träger des Westfälische Friedenspreises nach Münster. Vor die Fernsehkamera tritt hier...

    Foto: Oliver Werner
  • ...Inga Skujina, Botschafterin der Republik Lettland.

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  • Die Polizei ist mit zahlreichen Kräften vor Ort.

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  • Einige Schaulustige sind gekommen, um einen Blick auf die Prominenten zu erhaschen.

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  • Dr. Benedikt Hüffer (r.), Zweiter Vorsitzender der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe, die den Preis stiftet, begrüßt die Gäste am LWL-Museum für Kunst und Kultur.

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  • Großer Empfang am Landesmuseum:

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  • Das Kuratorium des Westfälischen Friedenspreises trifft sich am Freitagabend mit den Preisträgern zum Essen im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Im Bild: Dr. Norbert Tiemann, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Münster, mit seiner Ehefrau Gertrude

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  • Promi-Ankunft in Münster: WDR-Intendant Tom Buhrow mit Daniela Boff

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  • Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe mit seiner Frau Maria

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  • Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold und Regierungspräsidentin Dorothee Feller

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  • LWL-Direktor Matthias Löb mit Ehefrau

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  • Bernadette Spinnen und Burkhard Spinnen

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  • Prof. Dr. Markus Müller, Leiter des Picasso-Museums Münster, und Vorstand Andrea Hagemann

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  • Siggi Spiegelburg und Verleger Wolfgang Hölker

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  • Eine Delegation der Pfadfinder

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  • Barbara Rüschoff-Parzinger und Hermann Parzinger

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  • Bernd und Bärbel Thiekötter

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  • Jost Springensguth, ehemaliger Chefredakteur der Westfälischen Nachrichten und Frau Margret Holdschlag-Springensguth

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  • Andrea Benstein, Leiterin des WDR-Studios in Münster, und Hans-Peter Leimbach

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  • Uni-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels 

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  • Hans-Bernd Wolberg, ehemals DZ-Bank, und seine Frau Ingrid

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