Sänger genießt seinen Münster-Aufenthalt
Pagode, Narren und Friedenssaal

Münster -

Besuch in der Pagode, ein Überraschungsauftritt beim Ball des Sports, die Verhandlung vor dem närrischen Tennengericht und nun noch ein Friedenssaal-Empfang: Roberto Blanco genießt Münster in vollen Zügen.

Montag, 28.01.2019, 08:00 Uhr
Mütze abgegeben: Prinz Leo überlässt seine edle Narrenkappe für ein paar Sekunden dem Sängerkollegen Roberto Blanco.
Mütze abgegeben: Prinz Leo überlässt seine edle Narrenkappe für ein paar Sekunden dem Sängerkollegen Roberto Blanco. Foto: hpe

Drei Tage Münster am Stück, so etwas hat der heute in der Schweiz lebende Schlagersänger Roberto Blanco letztmals 1984 erlebt, als in der Halle Münsterland seine TV-Show aufgezeichnet wurde und genug Zeit war, um die Westfalenmetropole zu erkunden.

Jetzt hat er mit 81 Jahren „Münster noch einmal ganz neu entdeckt“, und Höhepunkt war zweifellos der furiose Auftritt am Sonntag beim närrischen Tennengericht der KG Paohlbürger im rustikalen Hof der Karnevalsgesellschaft am Heumannsweg.

"Amarillo" und "Azzuro"

Mit „Amarillo“ startet er musikalisch sofort voll durch, alle im Saal können mitsingen. Wenig später holt Blanco den Prinzen auf die Bühne. Mit Leo Squillace, einem Narrenoberhaupt mit italienischen Wurzeln, schmettert das jecke Doppel „Azzurro“. Für ein paar Sekunden überlässt der Prinz Karneval seine prunkvolle Kappe dem „neuen Freund Roberto“, und beide haben sichtlich Spaß an der kleinen Karnevals-Einlage vor Publikum.

„Das hat unheimlich Laune gemacht. Schade, dass Roberto nicht bis Aschermittwoch dabei ist. Er würde unsere Auftritte im münsterischen Karneval unglaublich bereichern“, meint Prinz Leo zum Finale einer Show mit viel Leidenschaft beim Tennengericht.

Auf Einladung von Jürgen Möllemann habe ich öfter hier gesungen. Ich weiß allerdings nicht, ob jetzt hier Kinder von mir rumlaufen.

Roberto Blanco

Blanco erinnert sich gern an seine Münster-Auftritte. „Auf Einladung von Jürgen Möllemann habe ich öfter hier gesungen. Ich weiß allerdings nicht, ob jetzt hier Kinder von mir rumlaufen“, meint der Unterhaltungskünstler mit einem Augenzwinkern.

Am Freitag lernte er Münster von einer ganz anderen Seite kennen. Der Besuch in der buddhistischen Phuong-Quang-Pagode auf der Loddenheide hat ihn nicht nur wegen der Tee-Zeremonie mit dem Abt beeindruckt. Am Samstag war Blanco Überraschungsgast beim „Ball des Sports“ und sorgte auch hier für Furore.

Empfang bei OB Lewe

„Münster ist einfach schön“, meint der Sänger. Am heutigen Montag schließlich freut er sich auf einen Besuch im Friedenssaal mit Bürgermeister-Empfang. „Ein prima Ausklang für tolle Tage“, so Roberto Blanco.

49. Ball des Sports in Münster

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  • In einem großen Programm wurden bei der Meisterehrung durch die Stadt Münster 212 Athleten persönlich von Oberbürgermeister Markus Lewe geehrt.

    Foto: Peter Leßmann
  • Überraschungsgast war Robert Blanco.

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  • Über 1500 Menschen waren bei der Veranstaltung dabei.

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  • Selten zuvor, vermutlich noch nie, wurde beim Ball des Sports ein solch riesiges Programm bewältigt.

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  • Abschied, Aufbruch, Ehrungen, Interviews, Show-Acts, Tanz im Saal, die Dandys im Foyer – und dann war da noch ein Überraschungsgast.

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  • Das alles verpackt in gut fünf Stunden.

    Foto: Peter Leßmann
  • Pausen? Fehlanzeige, das Programm hatte es in sich.

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  • Ball des Sports Foto: Peter Leßmann
  • Weiterer Überraschungsgast: Harry Wijn­voort.

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  • Überraschungsgast war Robert Blanco. Foto: Peter Leßmann
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