Auszeichnung
Professor Funke erhält Kongresspreis

Münster -

WWU-Professor Dr. Peter Funke erhält als Sprecher des 52. Historikertages den Kongresspreis Münster. Die Auszeichnung wird am Mittwoch (6. Februar) in der Rüstkammer des Rathauses verliehen.

Donnerstag, 31.01.2019, 22:00 Uhr
Professor Dr. Peter Funke
Professor Dr. Peter Funke Foto: Exzellenzcluster Religion und Politik

Als größter geisteswissenschaftlicher Kongress Europas mit dem hochaktuellen Thema  „Gespaltene Gesellschaften“, prominenten Festrednern, 500 Referenten aus 100 wissenschaftlichen Sektionen und einem erfolgreichen Schülerprogramm sowie einer enormen medialen Reichweite, zählt der Historikertag 2018 zu den Sternstunden im Tagungskalender der Stadt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Verband der Historiker veranstaltet den alle zwei Jahre stattfindenden Großkongress gemeinsam mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands. Als Sprecher vor Ort stand Prof. Peter Funke von der Westfälischen Wilhelms-Universität der Veranstaltung vor. Für diese Leistung erhält der Althistoriker den Kongresspreis. Er ist in führender Position in zahlreichen renommierten Gremien tätig und war unter anderem Vizepräsident der DFG und Vorsitzender des Verbandes der Historiker Deutschlands.

Botschafter der Stadt

Die Verleihung erfolgt im Anschluss an eine Sitzung des Lenkungskreises und des Strategieausschusses „Wissenschaft“ von Münsters „Allianz für Wissenschaft“, der Prof. Funke angehört.  Mit dem Preis würdigt die Kongressinitiative Münster zum dritten Mal einen Akteur, der eine besondere Tagung nach Münster geholt und sich als Botschafter der Stadt verdient gemacht hat.

„Der Kongresspreis ist eine Anerkennung für Menschen in der Stadt, die mit großem Engagement und Fachkompetenz dazu beitragen, Münster als Kongressstandort zu profilieren“, so Bernadette Spinnen, Leiterin von Münster Marketing und Sprecherin der Kongressinitiative.

„Eine Jury hat den Preisträger ermittelt“, so Spinnen weiter. „Zu den Entscheidungskriterien zählten die Profilierung Münsters als Wissenschaftsstadt, Internationalität, Nachhaltigkeit und Bezüge zum Westfälischen Frieden und seiner Kultur des Dialogs.“

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