Abfallwirtschaftsbetriebe sammelten 14 Tonnen
Jecken hinterlassen deutlich weniger Müll

Münster -

Viel Kamelle bedeutet auch viel Müll. Entlang des Rosenmontagszugs kam tonnenweise Müll zusammen. Die Bilanz der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) überraschten dennoch.

Dienstag, 05.03.2019, 12:58 Uhr aktualisiert: 05.03.2019, 14:00 Uhr
14 Tonnen Müll sammelten die Einsatzkräfte der AWM während und nach dem Rosenmontagszug ein.
14 Tonnen Müll sammelten die Einsatzkräfte der AWM während und nach dem Rosenmontagszug ein. Foto: Stadt Münster

14 Tonnen Müll hinterließen die Jecken an Rosenmontag auf den Straßen, Wegen und Plätzen entlang der Zugstrecke. „Das ist deutlich weniger als in den Vorjahren“, bilanzierte am Dienstag Manuela Feldkamp , Sprecherin der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM).

„Wir haben sonst im Durchschnitt 20 bis 22 Tonnen“, sagte Feldkamp. Während die Narren auf den Wagen und Straßen noch kräftig feierten, waren die insgesamt 21 Kräfte der AWM zeitgleich bereits mit der Reinigung beschäftigt – direkt hinter dem Rosenmontagszug. Von 13.30 bis 22 Uhr dauerte der Einsatz mit sieben Groß- und vier Kleinkehrmaschinen, berichtete Feldkamp.

Container für neuralgische Punkte

Zusätzlich waren zehn Mitarbeiter am Besen und teilweise auch mit Elektrobläsern unterwegs. „Insgesamt verliefen die Reinigungsarbeiten weitestgehend problemlos. Zwischendurch mussten wir zwei Kleinkehrmaschinen wegen eines Plattfußes austauschen“, berichtete AWM-Einsatzleiter Christian Kaufmann.

Der Rosenmontagszug rollt durch Münster

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Vorgesorgt hatten die AWM an neuralgischen Punkten außerdem mit Containern – beispielsweise am Schlossplatz, wo sich die Wagen vor dem Zug sammelten. Kaum angenommen wurden aber die eigens aufgestellten Glascontainer am Ludgerikreisel, Bült, Stadthaus 1, Tibusplatz und am Alten Steinweg. „Die waren fast leer“, sagte die AWM-Sprecherin. Pro Container sei nur ungefähr eine Schubkarre Glas zusammengekommen.

Wege mit Scherben gepflastert

Umso mehr landete dafür auf dem Boden, vor allem am Alten Steinweg, wo gleich zwei Glascontainer standen. „Es war auffällig, dass insbesondere am Alten Steinweg die Straßen und Gehwege mit Scherben gepflastert waren. Mein Kollege sagte heute Morgen, es war ein Scherbenteppich“, schilderte Feldkamp die Situation. Dabei setzten sich die AWM sogar im Rosenmontagszug für mehr Mehrweg ein – lautete doch das Motto des AWM-Wagens „Nicht einfach wegbechern“.

Der Rosenmontagszug 2019 - Blick vom Rathaus-Balkon

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