Chill-Out-Lounge im Aquarium und Live-Maler Favoriten
„Nachts im Zoo“ begeistert knapp 8000

Münster -

Rund 8000 Besucher kommen zu den zwei Abendveranstaltungen „Nachts im Zoo“ und sind von dem gekonnten Mix aus Show, Musik und tierischen Begegnungen begeistert.

Sonntag, 08.09.2019, 19:00 Uhr
Live-Maler Marc Westermann, bekannt als „Pinx“, spurtet auf der Wiese vor dem Tropenhaus zwischen drei Leinwänden hin und her. Es ist ein Highlight für die Besucher der zweiten Zoo-Nacht.
Live-Maler Marc Westermann, bekannt als „Pinx“, spurtet auf der Wiese vor dem Tropenhaus zwischen drei Leinwänden hin und her. Es ist ein Highlight für die Besucher der zweiten Zoo-Nacht. Foto: hpe

Es ist nicht so schwül-warm, wie vor einer Woche. Und einen kräftigen Regenschauer kurz vor der Feuerschau gibt es bei der zweiten Nacht im Zoo innerhalb von sieben Tagen auch nicht.

Das Spektakel aus Musik, Kunst und tierischen Begegnungen lockt am Samstag gut 4100 Besucher in den Allwetterzoo, insgesamt sind es an den beiden Event-Abenden rund 8000. „Es hat sich prima verteilt, und das ist in erster Linie gut für die Besucher, weil es nicht so viel Gedränge gibt“, so Zoo-Marketingsprecherin Steffi Heeke .

Premiere für Chill-Out-Lounge und Entspannungsoase

Erstmals gibt es eine Chill-Out-Lounge im Aquarium und eine Entspannungsoase im Norderney-Strandkorb bei den Kegelrobben. Die kleinen Auszeit-Angebote kommen gut an, ebenso wie die neue Luftakrobatik-Show zusätzlich zum Feuerspektakel auf dem Landois-Platz.

Zoo-Mitarbeiter stehen an den Tieranlagen als Gesprächspartner zur Verfügung. Zwischen den fantasievoll kostümierten Walk-Acts mit blinkenden Lämpchen-Outfit und flanierenden Stelzenläufern zieht besonders Live-Maler Marc Westermann die Blicke auf sich.

Schnellzeichner mit schnellen Beinen

Schnellzeichner „Pinx“ spurtet auf der Wiese vor dem Tropenhaus zwischen drei Leinwänden hin und her, quasi im Minutentakt entstehen die Bilder vor bunt angestrahlten Bäumen.

Eindrucksvoll ist für viele auch der Besuch im Elefanten-Bullenstall. „Ein Blick hinter die Kulissen mit Seltenheitswert“, so Heeke. Die Zoo-Nächte sollen auch 2020 wieder stattfinden.

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