Sperrpfosten statt Rotfärbung
Die Hiltruper Kanalpromenade soll endgültig autofrei werden

Münster-Hiltrup -

Seit die intelligente Beleuchtung an der Hiltruper Kanalpromenade eingerichtet wurde, nutzen wohl immer wieder Autofahrer die Fahrradstraße als Abkürzung zum Albersloher Weg. Jetzt schiebt die Stadt Münster dem Schleichverkehr einen Riegel vor. Die Alternative wäre eine Torfärbung gewesen. Von Markus Lütkemeyer
Dienstag, 23.02.2021, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 23.02.2021, 11:00 Uhr
Seit die adaptive Beleuchtung am Kanalseitenweg eingeführt wurde, nutzen immer mehr Autofahrer die Anliegerstraße als Schleichweg. Jetzt wird ein Sperrpfosten aufgestellt.
Seit die adaptive Beleuchtung am Kanalseitenweg eingeführt wurde, nutzen immer mehr Autofahrer die Anliegerstraße als Schleichweg. Jetzt wird ein Sperrpfosten aufgestellt. Foto: mlü
Die Kanalpromenade soll zwischen Osttor und dem Ballonstartplatz am Vahlbusch mit Sperrpfosten gesichert werden. Anwohner und Mitarbeiter der FH Münster, die an dem Laternen-Projekt beteiligt waren, hatten von einem zunehmenden Schleichverkehr zum Albersloher Weg berichtet. Der fahrradtaugliche Ausbau des Kanalseitenweges von der Stadtgrenze Greven bis zur Stadtgrenze Senden ist ein Vorzeigeprojekt der Stadt Münster.
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