Baby-News
Münster-Tatort-Star Friederike Kempter erwartet zweites Kind

Münster/Berlin -

Freudige Nachrichten von Friederike Kempter. Die Schauspielerin ist schwanger und wird zum zweiten Mal Mutter.

Mittwoch, 03.03.2021, 13:26 Uhr aktualisiert: 03.03.2021, 15:55 Uhr
Friederike Kempter wird wieder Mutter.
Friederike Kempter wird wieder Mutter. Hier ist sie vor ihrem Ausstieg aus dem Münster-Tatort in ihrer Rolle als Nadeshda Krusenstern zusammen mit Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl, l) zu sehen. Foto: WDR/Martin Menke

Die Schauspielerin Friederike Kempter (41) erwartet ihr zweites Kind. Ihre PR-Agentin bestätigte die Schwangerschaft auf Anfrage. Demnach wird der Nachwuchs im Sommer erwartet.

Kempter und ihr Lebensgefährte sind bereits seit 2018 Eltern eines Kindes . Die Familie lebt in Berlin. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.

Kempter ist vor allem durch ihre Rolle im Münster-«Tatort» mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers bekannt. Dort war sie in der Rolle der Nadeshda Krusenstern 2020 nach 18 Jahren ausgeschieden.

Die Figur Krusenstern stand ihrem Chef Frank Thiel von Anfang an als Assistentin zur Seite. In den ersten Fällen war sie noch Praktikantin, dann Kommissaranwärterin. 2015 wurde sie schließlich zur Oberkommissarin befördert.

 

Krimidrehorte vom Tatort und Wilsberg

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  • Das Antiquariat Solder dient als Dreh- und Angelpunkt von Wilsberg.

    Foto: Markus Lehmann
  • Bei Wilsberg und im Tatort eignet sich der Aasee für dramatische Auftritte und um eine Leiche unter- und auftauchen zu lassen.

    Foto: Oliver Werner
  • Der Aaseitenweg ist auch ein bekannter Drehort.

    Foto: Peter Imkamp
  • Der Allwetterzoo diente dem Tatort-Team bereits als Drehort.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Auch der Alte Steinweg ist hin und wieder im Fernsehen zu sehen.

    Foto: Oliver Werner
  • Auch grüne Umgebung schützt im Film nicht vor Verbrechen.

    Foto: Julia Erdmann
  • Die Diözesanbibliothek diente bereits als Bankgebäude oder Firmenzentrale.

    Foto: Oliver Werner
  • Auch der Erbdrostenhof wurde schon zum Drehort.

    Foto: Markus Lehmann
  • Prinzipalmarkt und Lambertikirche sind stets untrügliche Zeichen dafür, dass auch wirklich in Münster gedreht wurde.

    Foto: Oliver Werner
  • Auch im LWL Museum am Domplatz haben die TV-Spürnasen schon ermittelt.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Die Steinbrücke, die am Spiekerhof über die Aa führt, war ebenfalls schon ein Drehort.

    Foto: Peter Imkamp
  • Wilsbergs Kumpel Ekki Thalkötter geht in "Münsters Finanzamt" seinen beruflichen Pflichten als Steuerprüfer nach.

    Foto: Annika Wienhölter
  • Der Stadthausturm spielte im Tatort und bei Wilsberg bereits zentrale Rollen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die Stubengasse war ebenfalls schon Drehort für Tatort und Wilsberg.

    Foto: Oliver Werner
  • Die Überwasserkirche rückt recht häufig ins Bild, unter anderem, weil Wilsberg "sein" Antiquariat direkt gegenüber hat.

    Foto: Oliver Werner
  • Der Prinzipalplatz von Münster ist immer ein Teil im Tatort und Wilsberg Krimi.

    Foto: Markus Lehmann
  • Auch von diesem Winkel aus wird der Prinzipalplatz gerne genutzt.

    Foto: Markus Lehmann
  • In Münsters Szene-Hafen ist Wilsbergs Patentochter als Rechtsanwältin tätig.

    Foto: Markus Lehmann
  • Der Friedensaal diente schon als Drehort für beide Krimis.

    Foto: Markus Lehmann
  • Das Amtsgericht musste in den älteren Wilsberg-Folgen als Stadtverwaltung herhalten.

    Foto: Markus Lehmann
  • Dieses Universitätsgebäude dient im Wilsberg als Polizeirevier.

    Foto: Markus Lehmann
  • Bei einem Tatort wurde der Hafen-Kran in einer Schluss-Szene verwendet.

    Foto: Markus Lehmann
  • Der alte Sitz des Aschendorff-Verlages diente im Tatort als eine Großbäckerei.

    Foto: Markus Lehmann
  • Im Bankhaus Lampe war im Tatort ein Priesterseminar untergebracht.

    Foto: Markus Lehmann
  • Auch die Redaktionszentrale der WN war schon Drehort für eine Wilsberg-Folge.

    Foto: Markus Lehmann
  • Das Universitätsschloss wird gerne als Drehort von beiden Münsterkrimis verwendet.

    Foto: Markus Lehmann
  • Der Domplatz ist ein gern genutzter Hintergrund für beide Krimis.

    Foto: Markus Lehmann

 

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