Argumente Pro Hindenburgplatz
Einsatz für „Erinnerungskultur“

Münster -

Für den Namen Hindenburgplatz und damit für ein „Ja“ beim Bürgerentscheid wirbt die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz. Sie wurde in Reaktion auf den Schlossplatz-Beschluss des Rates gegründet. Sprecher sind Stefan Leschniok, Klaus Gottwald und Herbert Kober. Für den Namen Hindenburgplatz führen sie folgende Argumente an (entnommen einem Flyer der Bürgerinitiative):

Samstag, 15.09.2012, 06:09 Uhr

► „Der Bürgerwille ist in der gesamten Umbenennungsdebatte nicht zur Geltung gekommen. Zahlreiche repräsentative Umfragen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Bürger den Hindenburgplatz behalten wollen.“ ► „Wir setzen uns für eine Erinnerungskultur ein. Dies bedeutet einerseits, sich umfassend mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen und aus Fehlern zu lernen. Andererseits dürfen wir historische Personen, die vor 1945 gewirkt haben, nicht ausschließlich nach unserer heutigen Vorstellung von Demokratie bewerten.“

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