Filmflimmern im Wigbold
Als Wolbeck noch ein Kino hatte

Münster-Wolbeck -

Man nannte ihn „Zelluloid-König“ oder „Schachtelkino-Imperator“ („Die Zeit“): Heinz Riech prägte die deutsche Kino-Landschaft wie kein Zweiter. Von Freckenhorst aus steuerte er seine große Leidenschaft für Lichtspielhäuser, die – große Überraschung – in Hiltrup und Wolbeck ihren Ursprung nahm. Von Peter Sauer
Donnerstag, 16.01.2020, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 16.01.2020, 18:00 Uhr
Foto aus dem Juli 1976: Auf der Straße „Am Steintor“ stand mit der Hausnummer 22 das ehemalige Kinogebäude. Die Fenster der Vorderfront waren eingeschlagen und mit Brettern vernagelt. 1979 folgte der Abriss, der Platz für ein Mehrfamilienhaus machte.
Foto aus dem Juli 1976: Auf der Straße „Am Steintor“ stand mit der Hausnummer 22 das ehemalige Kinogebäude. Die Fenster der Vorderfront waren eingeschlagen und mit Brettern vernagelt. 1979 folgte der Abriss, der Platz für ein Mehrfamilienhaus machte. Foto: WN-Archiv
Es war eines der ersten Lichtspielhäuser des Kino-Moguls Heinz Riech (1922-1992): die „Filmbühne Wolbeck“ an der damaligen Bahnhofstraße 227 (heute Steintor 22). Der gelernte Großhandelskaufmann und landwirtschaftliche Inspektor Heinz Riech überlebte den Zweiten Weltkrieg als Soldat.
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