Wolfgang Wilken hat sich eine Modell-Anlage in XXL im Keller aufgebaut
Bahn-Paradies auf 24 Quadratmetern

Münster- Sprakel -

Diese Landschaft im Keller lässt bei Fans von Modelleisenbahnen das Herz höher schlagen: 100 Lokomotiven, unzählige Waggons und bis ins Detail getreue Nachbauten von Bahnhöfen: Im Keller von Wolfgang Wilken ist eine Anlage entstanden, die rund 24 Quadratmeter umfasst.

Sonntag, 08.03.2020, 18:13 Uhr aktualisiert: 11.03.2020, 18:24 Uhr
Beleuchtete Straßenzüge gehören ebenfalls zu den detailgetreuen Darstellungen der Anlage.
Beleuchtete Straßenzüge gehören ebenfalls zu den detailgetreuen Darstellungen der Anlage. Foto: Claus Röttig

Ein letztes „Vorsicht an der Bahnsteigkante“ warnt die Passagiere des Zuges, kurz bevor dieser sich in Bewegung setzt und den Bahnhof von Neustadt verlässt. Natürlich mit gewaltiger Geräuschkulisse und eingeschalteten Lichtern. Er macht sich auf den Weg, vorbei an Kränen und Traktoren, an Speditionen und Schnellrestaurants. Alles ganz normal? Nicht ganz, denn diese Zugfahrt findet in einem Keller statt. Und bei dem Zug handelt es sich auch nicht um ein ausgewachsenes Stahlross, sondern um ein Modell im Maßstab 1:87, besser bekannt als H0.

Bahnparadies auf 24 Quadratmetern

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    Foto: Claus Röttig
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    Foto: Claus Röttig
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    Foto: Claus Röttig

 

Herr über die Eisenbahn und Neustadt ist Wolfgang Wilken . Doch wer nun an den Kreis mit der Modelleisenbahn denkt, die unermüdlich seine Runden unter dem Tannenbaum dreht, liegt weit daneben: Denn die Anlage von Wilken füllt einen ganzen Kellerraum, über 100 Lokomotiven drehen darauf ihre Runden. Die Waggons braucht man gar nicht erst zu zählen.

„Ich habe aber genau so begonnen: „Wir haben eine Lokomotive geschenkt bekommt und Gleise für einen Kreis“, erinnert sich der Sprakeler an die Anfänge vor über 40 Jahren. „Wir waren mehrere Geschwister, ich bin dann dabei geblieben.“

Aus der Begeisterung ist eine Anlage gewachsen, die rund 24 Quadratmeter umfasst. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Begeisterung von Wilken für die kleinen und großen Details. Auf Knopfdruck ertönt auf einmal ein lautes Kettensägengeräusch. „Den lassen wir jetzt mal arbeiten“, meint Wilken. Eine kleine Figur, die sogar stilecht den Oberkörper hin und herbewegt, zerlegt unermüdlich Baumstämme, während sich im Hintergrund ein Windrad dreht.

Ein Blick unter die Anlage zeigt eine Parallelwelt. „Die Züge fahren unter der Landschaft weiter, in einem Schattenbahnhof“, verriet der Erbauer. Das bedeute im Klartext: Nicht nur, dass hunderte von Metern Kabel verlegt wurden, um die vielen hundert Lampen und Dioden zum leuchten zu bringen und so sogar bei Dunkelheit ein realistisches Bild von einer Stadt zu zeichnen: Auch unter der Anlage drehen Loks ihre Runden, erscheinen auf einmal an der Oberfläche.

Doch die wahre Begeisterung gehört der Technik, die sich hinter den kleinen digitalen Maschinen verbirgt, „Momentan baue ich alle Lampen auf LED um.“ Gemeint sind aber nicht nur die Straßenlaternen: Fast jedes Auto ist beleuchtet, hat Frontscheinwerfer oder sogar ein Blinklicht. Die Dioden sind noch nicht mal einen Millimeter groß, müssen von Hand in die kleinen Modelle eingesetzt werden. Dazu werden Löcher gebohrt von weit unter einem Millimeter. „LEDs brauchen weniger Strom. Dann kann ich mit der gleichen Stromversorgung mehr Leuchtmittel betreiben und es heller machen.“

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