Albachtener Kulturfreitag
Querelen aus dem Alltag einer Wohngemeinschaft

Münster-Albachten -

Mit reichlich Gesang und Instrumentalklängen verbunden war die Komödie „Drei Tritonüsse für Miriam“, die im Rahmen des Albachtener Kulturfreitags im „Haus der Begegnung“ aufgeführt wurde.

Montag, 28.01.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 29.01.2019, 17:30 Uhr
Matthias Ortmann und Miriam Köpke, Bewohner der Musik-WG, bestreiten ihren Alltag mit allerlei Instrumenten und Gesang.
Matthias Ortmann und Miriam Köpke, Bewohner der Musik-WG, bestreiten ihren Alltag mit allerlei Instrumenten und Gesang. Foto: ann

Wenn die kleinen Querelen im Alltag einer Wohngemeinschaft (WG) mit Gesang und Musikinstrumenten bewältigt werden, dann kann es sich nur um eine Musik-WG handeln.

In der Komödie „Drei Tritonüsse für Miriam “, die im „ Haus der Begegnung “ aufgeführt wurde, sangen Miriam Köpke und Matthias Ortmann, bliesen Trompete und griffen in die Tasten des Klaviers. Sie ist auf der Suche nach der großen Liebe, die aber nicht „Somewhere over the Rainbow“ zu finden ist, sondern die sie – „May be this time“ – recht unromantisch per Fragebogen im Internet sucht.

Er muss sein Blockflötentrauma und den Einfluss seiner bestimmenden Mutter überwinden, das „WG-Schiffchen“ schaukelt durch bewegte Lebenslagen, die mit viel Musik gemeistert werden. Das Publikum kennt die populären Titel und spendet nach den Solopartien reichlich Applaus.

Für Miriam Köpke war der Abend gewissermaßen ein Heimspiel. Sie ist in Albachten als ehemalige Lehrerin der Musikschule (Gesang und Chorleitung) bestens bekannt. „Wir sind stolz, dass ihre Karriere bei uns begonnen hat“, versicherte der Vorsitzende der Musikschule Manfred Rösmann.

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