Kooperationsvertrag geschlossen
„Wichtige Brücke“ für Albachtener Familien

Münster-Albachten -

Die Albachtener Kindertagesstätten und die Ludgerusschule wollen künftig gezielt und engagiert zusammenarbeiten. Damit soll dem Nachwuchs der Weg vom Kindergarten in die Grundschule erleichtert werden.

Freitag, 22.02.2019, 19:00 Uhr
Vereinbarten die Kooperation (v.l.): Christina Gosen (Kita „Die kleinen Riesen“), Yvonne Hewing (Kita Kinderhof), Kathi Franko (evangelischer Claudius-Kindergarten), Ulrike Strüwe-Beumer (Ludgerus-Grundschule) und Karin Weßling (katholische Kita St. Josef). Auf dem Foto fehlt Anna Oymann, Leiterin der städtischen Kita Albachten.
Vereinbarten die Kooperation (v.l.): Christina Gosen (Kita „Die kleinen Riesen“), Yvonne Hewing (Kita Kinderhof), Kathi Franko (evangelischer Claudius-Kindergarten), Ulrike Strüwe-Beumer (Ludgerus-Grundschule) und Karin Weßling (katholische Kita St. Josef). Auf dem Foto fehlt Anna Oymann, Leiterin der städtischen Kita Albachten.

„Gemeinsam Brücken bauen für die Kinder in Albachten“ – unter diesem Motto haben die fünf Albachtener Kindertageseinrichtungen mit der örtlichen Ludgerus-Grundschule jetzt eine Kooperation verabschiedet.

Allen Beteiligten ist laut einer Pressemitteilung bewusst, dass der Wechsel in die Grundschule für die Kinder und die gesamte Familie durch die unterschiedlichen Konzeptionen, pädagogischen Zielsetzungen, rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Institutionen „unweigerlich zu Veränderungen führen“. Diese Veränderungen und Übergänge sollen durch gemeinsames Gestalten „bewusst und aktiv“ angegangen werden.

„Die Individualität jedes einzelnen Kindes und seiner Familie soll dabei wertgeschätzt und begleitet werden“, so Ulrike Strüwe-Beumer Rektorin der Ludgerus-Grundschule. Konkret bedeute dieses, dass die Albachtener Kindergartenkinder bereits vor Beginn der Schulpflicht zum Beispiel bei gemeinsamen Aktionen die Räume und einige Mitarbeiter der örtlichen Grundschule kennenlernen. Und dass die Eltern vor der Schulzeit bereits in Kontakt zur Schule bekommen, und auch die pädagogischen Mitarbeiter künftig – beispielsweise im Rahmen von Fortbildungstagen – intensiver kooperieren.

Weiter Bestand haben sollen die Treffen der Institutionen, im Rahmen derer auch die Kooperation erarbeitet wurde. Alle Beteiligten sind sich einig, dass im Sinne der Albachtener Familien eine „wichtige Brücke“ gebaut wurde, deren Stabilität sich den stetig ändernden Bedingungen anpassen müsse.

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