Nächstes „Albachtener Gespräch“ findet am 12. März statt
Einblick in die Welt der Pferdezucht

Münster-AlbaCHTEN -

Wer sich für die Arbeit auf einer Hengststation und für edle Pferde interessiert, der ist bei nächsten Ausgabe der „Albachtener Gespräche“ bestens aufgehoben.

Donnerstag, 05.03.2020, 19:38 Uhr aktualisiert: 06.03.2020, 17:28 Uhr
Simon (r.) und Wilhelm Holkenbrink geben Einblick in die Arbeit auf ihrer Albachtener Zuchtstation.
Simon (r.) und Wilhelm Holkenbrink geben Einblick in die Arbeit auf ihrer Albachtener Zuchtstation.

Die Pferdezucht und die Hengststation Holkenbrink stehen beim nächsten „Albachtener Gespräch“ am Donnerstag (12. März) um 20 Uhr im Clubhaus des SV Concordia (Hohe Geist) im Mittelpunkt.

„Simon und Wilhelm Holkenbrink sowie der Tierarzt Dr. Lutz Ahlswede, der auf die Grundlagen der Pferdezucht und Pferdebesamung eingeht, stellen mit der Hengststation Holkenbrink, einen der Spitzenbetriebe der Pferdezucht vor“, heißt es in einer Mitteilung der Gastgeber vom Verein Musik-Kultur Albachten. Das Unternehmen züchte seit zwei Generationen sehr erfolgreich.

Die Referenten berichten von den Anfängen des Betriebs, mit dem berühmten Hengstfohlen Renoir, über die jährliche Fohlenschau und die Hengstschau. Sie geben Einblicke in den Arbeitsablauf der Zuchtstation, erläutern die Grundbegriffe und Auswahlkriterien der Zucht. Dabei kommt der sogenannten Körung der Hengste eine große Bedeutung zu.

Aktuell waren die heutigen Nachkommen der Stationshengste sehr erfolgreich auf dem Bundeschampionat 2019. Der Hengst Franziskus ist unter der Reiterin Ingrid Klimke erfolgreich im internationalen Dressursport und im Olympiakader. Seine Nachkommen „Flo Renciano“ und „For Deluxe“ können auch schon erste Erfolge vorweisen, und so blickt man bei Holkenbrinks gespannt ins Jahr 2020.

„Das Pferd ist für den Menschen immer etwas Besonderes gewesen, es ist ja auch einer der treuesten Begleiter des Menschen, und die Pferdezucht hat eine weit zurück reichende Historie“, so Ferdi Lenfers von Musik-Kultur Albachten. „Die Erde wäre ein Nichts ohne den Menschen, aber der Mensch wäre ein Nichts ohne das Pferd“, ergänzt der Moderator des Abends, Holger Wigger. Der Eintritt zum „Albachtener Gespräch“ ist frei.

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