Bezirkspolizist geht Ende August in den Ruhestand
„Dorfsheriff“ mit Leib und Seele

Münster-West -

Corona macht seine Arbeit derzeit nicht leicht: Clemens Kösters kennt sein Terrain und ist den Bürgern in Mecklenbeck und Albachten seit vielen Jahren als polizeilicher Ansprechpartner bestens bekannt. Von Thomas Schubert
Freitag, 05.03.2021, 23:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 05.03.2021, 23:30 Uhr
So kennen ihn viele in Mecklenbeck und Albachten: Clemens Kösters mit seinem Dienstmotorrad vor dem Bürgerzentrum Hof Hesselmann. Ende August verlässt er sein Revier – nach mehr als zwei Jahrzehnten.
So kennen ihn viele in Mecklenbeck und Albachten: Clemens Kösters mit seinem Dienstmotorrad vor dem Bürgerzentrum Hof Hesselmann. Ende August verlässt er sein Revier – nach mehr als zwei Jahrzehnten. Foto: sch
Es ist zwar noch ein ganzes Weilchen hin, bis er in den verdienten Ruhestand wechselt. Nichtsdestotrotz ist Clemens Kösters der Ansicht, dass es aufgrund der Corona-Pandemie keinesfalls schaden könne, bereits jetzt auf seinen Abschied hinzuweisen: Nach rund 22 Jahren im Dienst als Bezirksbeamter der Polizei Münster für Mecklenbeck und Albachten wird der 31. August sein letzter Arbeitstag sein. Und falls er das eine oder andere vertraute Gesicht bis dahin nicht mehr sehe, so wolle er über die Zeitung schon jetzt Tschüss sagen, betont der Gesetzeshüter. Viele in den beiden münsterischen Stadtteilen dürften den 61-Jährigen kennen. Spricht man über ihn, dann ist oftmals vom „Dorfsheriff“ die Rede, was Clemens Kösters keineswegs stört. „Ich glaube, dass ich hier gut vernetzt bin“, sagt er.
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