Forschungsfabrik für Batteriezellen
„Der Stadtteil wird davon profitieren“

Münster-Amelsbüren -

„Die Nachricht, dass die neue Forschungsfabrik für Batteriezellen nach Münster und damit in den Stadtteil Amelsbüren kommt, hat die SPD Amelsbüren mit großer Freude zur Kenntnis genommen“, so der Amelsbürener SPD-Vorsitzende und Mitglied des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung, Friedhelm Schade.

Freitag, 28.06.2019, 19:15 Uhr aktualisiert: 28.06.2019, 19:20 Uhr
Friedhelm Schade (SPD)
Friedhelm Schade (SPD) Foto: -

„Amelsbüren wird sich durch diese Entscheidung stark verändern. Sie birgt Chancen, aber auch Risiken, wenn jetzt die wichtigen strukturellen Maßnahmen nicht rechtzeitig getroffen werden“, wird Friedhelm Schade in der Pressemitteilung zitiert.

Der Stadtteil wird von den neu entstehenden Arbeitsplätzen profitieren. Wichtig ist, dass die gesamte Infrastruktur, wie Schule, Kindergartenplätze, Angebote für Sport und Freizeit, Nahversorgung und vor allem Wohnraum, frühzeitig angepasst wird. Es gilt keine unnötige Zeit zu verlieren. Die SPD werde diesen Prozess positiv begleiten. An dieser Stelle gelte es, im Namen der SPD Amelsbüren, allen beteiligten Personen und Institutionen zu danken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.

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