Alexianer
Richtfest für die künftige Intensivpflege

Münster-Amelsbüren -

Kurz und knackig haben die Alexianer das Richtfest für das künftige Haus Augustinus gefeiert. Sie erweitern damit ihr Angebotsspektrum auf dem Alexianer-Campus.

Freitag, 27.09.2019, 12:00 Uhr
Richtfest mit (v.l.) Arnd Kratzenberg (technischer Leiter Alexianer Münster), Bernd Geismann (Zimmerei Kreienbaum), Ralf Krämer und Thomas Olschewski (beide Pflegedienstleitung Haus Augustinus), Thomas Schleicher und Christoph Lüttmann (beide PGW Planungsgruppe Wörmann) und Reinhold Ewering (Geschäftsführer Ewering Bau & Co. KG).
Richtfest mit (v.l.) Arnd Kratzenberg (technischer Leiter Alexianer Münster), Bernd Geismann (Zimmerei Kreienbaum), Ralf Krämer und Thomas Olschewski (beide Pflegedienstleitung Haus Augustinus), Thomas Schleicher und Christoph Lüttmann (beide PGW Planungsgruppe Wörmann) und Reinhold Ewering (Geschäftsführer Ewering Bau & Co. KG). Foto: gro

„Das passt“, meinte Zimmermann Bernd Geismann wohlwollend, als Thomas Olschewski den obligatorischen letzten Nagel in das Gebälk geschlagen hatte. Thomas Olschewski wird künftig gemeinsam mit Ralf Krämer die Pflegedienstleitung übernehmen. Dank der Großzügigkeit des Zimmermann musste Krämer gar nicht mehr selbst Hand anlegen.

Dafür hatte er zuvor vor der versammelten Festgemeinde das neue Projekt vorgestellt. Die Alexianer werden künftig den Bereich der Intensivpflege abdecken. Das ist Neuland für das Unternehmen. Krämer und Olschewski hingegen kennen sich aus und bringen Erfahrung mit. Im Sommer 2020 soll der Startschuss fallen. 48 Plätze werden in dem dreiflügeligen Flachbau angeboten.

„Es war ein langer Weg von der ersten Idee bis zum Baubeginn und zum Richtfest“, blickte Krämer auf einen lange Planungsphase zurück. Sein Dank galt Alexianer-Geschäftsführer Stephan Dransfeld, dem Leiter der Alexianer-Altenhilfeeinrichtungen Bernhard Sandbothe sowie dem technischen Leiter Arnd Kratzenberg. „Zukunft kann man bauen“, erklärte Krämer und verwies auf die Bedeutung der künftigen Mitarbeiter. „Damit Patienten in der Intensivpflege nicht den Lebensmut verlieren, müsse es ein gutes Zusammenspiel von Familien, Freunden und der Einrichtung geben.“

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