Fröhliche Senatorentaufe bei der AKG Emmerbachgeister
Karneval in „wunderbarer Familie“

Münster-Amelsbüren -

Selten sind derzeit Persönlichkeiten des münsterischen Karnevals, die keine Wurzeln in Amelsbüren hätten: Diesen Eindruck konnte man bei der Senatorentaufe der AKG Emmerbachgeister am Samstagabend gewinnen.

Sonntag, 17.11.2019, 00:00 Uhr
Viel Jugend, viel Schwung, viel Tanz – hier mit dem Kinderprinzen- und dem Stadtjugendprinzenpaar sowie mit Lady Carneval Johanna: die „Senatorentaufe“ der AKG hatte viel zu bieten.
Viel Jugend, viel Schwung, viel Tanz – hier mit dem Kinderprinzen- und dem Stadtjugendprinzenpaar sowie mit Lady Carneval Johanna: die „Senatorentaufe“ der AKG hatte viel zu bieten. Foto: anh

Senatorentaufe der AKG Emmerbachgeister

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  • Mit Witz und Schwung, Musik und vielen Tänzen startete die AKG Emmerbachgeister Samstag in die neue Session.

    Foto: Hasenkamp
  • Mit Witz und Schwung, Musik und vielen Tänzen startete die AKG Emmerbachgeister Samstag in die neue Session.

    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
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    Foto: Hasenkamp
  • Mit Witz und Schwung, Musik und vielen Tänzen startete die AKG Emmerbachgeister Samstag in die neue Session.

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Der Stadtjugendprinz war im Davertdorf schon Kinderprinz, der Stadtprinz stammt von dort, sein Generalprinzmajor dito, und dessen Lady war hier Lady Carneval . So kann der Stadtprinz endlich rufen „Hallo, Amelsbüren!“, der Stadtjugendprinz „Hallo, liebe Muttergesellschaft!“.

So wird der Amelsbürener Karneval , wie die Lady Carneval Johanna schwärmte, zur „wunderbaren Familie“. Flott und gekonnt treten all die Majestäten auf. Charmant und wortgewandt schon die Kinder-Karnevalisten Valerie I. Wiesmann und Benjamin Holtermann. Ihre Betreuerin Christiane Steinkamp hat neuerdings Unterstützung: Annkatrin Sollik. Das Kinderprinzenpaar wird offiziell aus dem Saal verabschiedet, nur um flugs inoffiziell wiederzukehren: Offensichtlich wollen die beiden den Tanz der Emmerbachgeister verfolgen.

Und der Tanz greift ein Steckenpferd des Kinderprinzen auf: die Feuerwehr. Schwung und Fantasie zeigt sich in den Showtänzen der Emmerbachstrolche und der Emmerbachgeister; Durchhaltevermögen zeigt die Emmerbachflotte bei ihrem vierten Auftritt an einem Tag.

So ist die Stimmung bestens, auch wenn die Musik teils arg laut ausfällt. Die neue Lady tanzt mit Vize Michael Grösbrink, viele tanzen mit. Noch mehr Heimatgefühl schafft der Bezug zu den Brücken, die dem „Rest der Welt den Zugang nach Amelsbüren“ ermöglichen.

Unterdessen treten bei Amelsbürenern allem Anschein nach gelegentlich Orientierungsschwierigkeiten auf, was sich unter anderen bei einer „Gerichtsverhandlung“ zeigt. Sebastian Weiß und Benedikt Bruns durchleiden stumm die Aufzählung der Missetaten, die die Oberstaatsanwältin Mieke Dühnen-Kroke zutage bringt, zur Erheiterung des Saales. Noch heiterer wird der Saal, als die Oberstaatsanwältin und die Verteidigerin Betta Wörmann sich wechselseitig Missetaten vorwerfen, denen sie jeweils nur ihre Weingläser entgegenhalten können. Amüsant war es. Juristisch, wie der Richter Michael Dopheide urteilte, „seicht“.

Mit viel Schwung ging es vorwärts im Programm. Zeit war dennoch, zwei Senatorinnen für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum mit Orden zu ehren: Ursula Venschott und Sabine Günnewig.

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