Hiltrup
Fällarbeiten im Pastorenbusch dienen der Sicherheit und schreiten voran

Die Motorsägen sind schon von Weitem zu hören: Die Fällarbeiten schreiten voran

Dienstag, 07.04.2020, 18:12 Uhr aktualisiert: 09.04.2020, 16:48 Uhr
Hiltrup: Fällarbeiten im Pastorenbusch dienen der Sicherheit und schreiten voran
Foto: isa

Die Fällarbeiten im Pastorenbusch in Amelsbüren schreiten voran. „Die vergangenen trockenen Sommer haben den Bäumen sehr zugesetzt“, erklärte Marco Freye auf Anfrage unserer Zeitung. Mehrfach seien schon große Äste kranker Bäume abgebrochen und auf den Boden gekracht, fügt der Verwaltungsreferent der Gemeinde St. Clemens Hiltrup/Amelsbüren hinzu. Außerdem seien auch schon Bäume umgestürzt. „Einer davon hat sogar einen Zaun in der Nähe eines Sportplatzes beschädigt“, so Freye. Zwar führe kein offizieller Spazierweg durch den Pastorenbusch, so dass keine vollkommene Verkehrssicherungspflicht der Pfarrgemeinde als Eigentümerin bestehe. Dennoch werde der „Trampelpfad“ durch den Wald gern genutzt, und dies werde auch geduldet. Aus Sicherheitsgründen habe man eine Firma mit der Überprüfung des Waldes beauftragt, die die kranken Bäume nun fällt. „Die Fachleute klären genau, ob sich irgendwo Nester oder von Tieren bewohnte Höhlen befinden“, so Freye. Bis zum Ende der Fällarbeiten ist das Betreten des Waldes absolut verboten, auch nach Feierabend und an den Wochenenden, da sich stets schwere Äste lösen und herunterfallen können. Dies könne lebensgefährlich sein.

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