Gemeinde St. Nikolaus Münster
Ein großes Dankeschön-Treffen

Münster-Südost -

400 Ehrenamtliche lud die Gemeinde St. Nikolaus Münster ein. Gedacht war der Abend als ein Dankeschön.

Sonntag, 26.05.2019, 20:30 Uhr aktualisiert: 27.05.2019, 18:42 Uhr
Das bislang wohl größte Zusammentreffen von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen der Gemeinde St. Nikolaus Münster gab es in der Friedenskapelle.
Das bislang wohl größte Zusammentreffen von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen der Gemeinde St. Nikolaus Münster gab es in der Friedenskapelle. Foto: anh

Zum Stelldichein der Ehren- und Hauptamtlichen der Gemeinde St. Nikolaus Münster hatten sich über 400 Menschen angemeldet: Ein Dankeschön besonders für die Ehrenamtlichen sollte das Fest sein.

Und es kämen auch noch einige, so die Organisatorin Gerlinde Kersting , die sich nicht angemeldet hätten. So war es bald sehr voll im Saal der Friedenskapelle in der Loddenheide.

Draußen war nicht nur für Getränke und Falafel gesorgt, sondern auch für weitere Sitzgelegenheiten – bei schönstem Wetter wurden sie intensiv genutzt, besonders von den vielen jungen Leuten.

Menschen aller Generationen waren präsent, öfters Generationen einer Familie. Die Mitglieder des Pfarreirates halfen hier und da; sie hatten einen Aufkleber mit dem Text „Malocher“ auf der Brust.

Alle trugen Namensschilder. Das kam gut an, so konnte man leichter Menschen kennenlernen, die man sonst nur dem Namen nach kannte. Aktive vieler Kirchorte fanden sich an einem Tisch zusammen. Aber das werde sich schon mischen, sagte Kersting zuversichtlich. Begrüßt wurden die Gäste von Pfarrer Jörg Hagemann und der Vorsitzenden des Pfarreirates, Mechthild Vieweg-Altefrohne.

Ein Teil fand sich auf der Bühne wieder: Ein Jongleur war gekommen, erbrachte Jung und Alt zum Jonglieren mit Tellern oder zum Assistieren beim Aufstieg auf das Einrad. „Keine Angst“, sagte der Jongleur, mir passiert aber nichts.“

Als Kreative gefragt waren die Gäste beim Auftritt des Improvisationstheaters, später spielte die Band „Bukowski“.   Die Veranstalter hatten nicht zu viel versprochen auf ihren in Masematte-Sprache gehaltenen Einladungen. Auf einer stand vielversprechend: „Mieft nach jovel Hallas“.

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