Neujahrsbegegnung der Gemeinde St. Nikolaus Münster im Pfarrzentrum St. Bernhard
Rückblick auf ein aufregendes Jahr

Münster-Angelmodde -

Viele Begegnungen sowie zahlreiche neue Informationen gab es bei der „Neujahrsbegegnung“ im Pfarrzentrum von St. Bernhard.

Sonntag, 05.01.2020, 00:00 Uhr aktualisiert: 06.01.2020, 18:26 Uhr
Aus dem Pfarreirat teilte Mechthild Vieweg-Altefrohne (l.) mit, der neue Pastoralplan sei so weit, dass er nur noch gedruckt werden müsse.
Aus dem Pfarreirat teilte Mechthild Vieweg-Altefrohne (l.) mit, der neue Pastoralplan sei so weit, dass er nur noch gedruckt werden müsse. Foto: anh

Die Gemeinde St. Nikolaus Münster hatte eingeladen, eine Reihe von Gemeindemitgliedern waren gekommen, und es moderierte Mechthild Vieweg-Altefrohne aus dem Vorstand des Pfarreirats. Sie begrüßte den leitenden Pfarrer Jörg Hagemann, Pfarrer Thomas Schmitz, Pastoralassistent Max Eickmann, den stellvertretenden Bezirksbürgermeister Martin Peitzmeier und das Ratsmitglied Heinz-Georg Buddenbäumer, beide CDU .

Es waren auch zahlreiche weitere Mitglieder des Pfarreirates anwesend. 2019 sei ein „aufregendes“ Jahr gewesen, so Peitzmeier, in Kirche und Gesellschaft. Kursorisch erwähnte er „Fridays For Future“ und sprach sich gegen „Verbote“ aus und für Toleranz. Handelspolitischer Streit und die Entwicklung im Nahen Osten würden sich auch im Berufsalltag bemerkbar machen.

In der kommenden Kommunalwahl, so der nicht erneut kandidierende Ratsherr Buddenbäumer, dürfe man „den Rändern, den Rechten, keinen Raum lassen“.

Für die Christen, so Pfarrer Hagemann, gelte, dass man „Dienst an den Menschen tun soll und tun darf“. Es gehe vor allem um Geschlechter-Gerechtigkeit, den Umgang mit Macht in der Kirche und um Sexualmoral. Die Anzahl der Kirchenmitglieder in St. Nikolaus Münster betrage 13 279. Es habe 108 Taufen gegeben, zwei Konversionen und fünf Wiederaufnahmen, Aber auch 109 Austritte sowie 106 Todesfälle. 140 Kinder hätten sich für 2020 zur Erstkommunion angemeldet, gegenüber 111 im Jahr 2019.

Aus dem Pfarreirat teilte Mechthild Vieweg-Altefrohne mit, der neue Pastoralplan sei „so weit, dass er nur noch gedruckt werden muss“. Der nächste Hunger ließ sich mit zwei Suppen stillen, weiterer Wissenshunger im Gespräch an den Tischen, an denen diesmal einige Plätze frei blieben.

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