Coerde
Alle Bürger im Blick

Donnerstag, 04.09.2008, 19:09 Uhr

Münster-Coerde. Vom ungeborenen Baby bis hin zu Senioren hat das evangelische Familienzentrum Coerde im Andreas-Kindergarten alle Bürger des Stadtteils im Blick. Unterstützung gibt es von mehreren Kooperationspartnern, die gezielt Angebote in dem neuen Familienzentrum anbieten wollen. Bei einer Elternversammlung des Andreas-Kindergartens stellten die Partner ihre Angebote ausführlich vor.

So wird sich das Haus der offenen Tür der Andreas-Gemeinde um Kinderbetreuung am Nachmittag kümmern und seine Projekte auch unter dem Dach des Familienzentrums anbieten. Um Fragen zum Übergang vom Kindergarten zur Schule kümmern sich Lehrer der Melanchthonschule, um Kinderbetreuung außerhalb der Öffnungszeiten von Kindergarten und Jugendtreffs der Verein der münsterischen Tageseltern.

Die Zahnärztin Dr. Pia Lachmann bietet Beratung und Prävention zur Zahngesundheit an. Die Diakonie bietet Unterstützung in persönlichen Fragen an – wie zur Erziehung und Entwicklung der Kinder sowie zur Partnerschaft – und kümmert sich auch um Menschen mit Schulden. Die Hebamme Dorothee Sondermann bietet Sprechstunden für werdende und junge Eltern an.

Mit im Boot sind auch der Sportverein SV Teutonia , der Verein für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung sowie die Koordinierungsstelle für Migration und interkulturelle Angelegenheiten. Darüber hinaus gibt es Computerkurse, Sprachkurse, Elterntreffs oder Unterstützung bei Behördengängen.

Weiterer Kooperationspartner ist das Papst-Johannes-Paul-Stift. „Wir besuchen uns gegenseitig, übernehmen Partnerschaften und bieten generationenübergreifende Projekte an“, erklärt die Leiterin des Andreas-Kindergartens, Anke Deuker. Angebote wie das Elterncafé, der Knirpse-Treff, Walken, die Hebammensprechstunde und der Beratungsdienst des Diakonischen Werkes sind für alle Bürger offen und bis auf die Computerkurse kostenlos.

„Viele dieser Angebote hatte der Kindergarten auch schon vor der Gründung eines Familienzentrums im Angebot“, erklärt Pfarrer Frank Beckmann von der Andreas-Gemeinde. „Jetzt werden wir sie weiter intensivieren.“

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