Öffentliche Verpflichtung nachgeholt
Andreas-Gemeinde begrüßt ihre neuen Presbyter

Münster-Coerde -

In der Andreas-Kirchengemeinde ist nun die öffentliche Verpflichtung der Presbyterinnen und Presbyter nachgeholt worden.

Dienstag, 27.10.2020, 18:38 Uhr
Klaus Jänsch (3.v.l.) wurde nach Jahrzehnten als Presbyter in der Andreas-Gemeinde von Pfarrer Frank Beckmann verabschiedet. Zum neuen Presbyterium gehören (v.l.) Carla von der Dunk, Martha Köhnke, Beatrix Bleibel, Edmund Dunkel und Dieter Challier.
Klaus Jänsch (3.v.l.) wurde nach Jahrzehnten als Presbyter in der Andreas-Gemeinde von Pfarrer Frank Beckmann verabschiedet. Zum neuen Presbyterium gehören (v.l.) Carla von der Dunk, Martha Köhnke, Beatrix Bleibel, Edmund Dunkel und Dieter Challier. Foto: Andreas-Gemeinde

Bereits zu Beginn dieses Jahres wurden die Presbyterien in der evangelischen Kirche von Westfalen neu gewählt. Wegen der coronabedingten Schließung von Gottesdiensten konnte in den meisten westfälischen Gemeinden die öffentliche Einführung der neu gewählten Presbyteriumsmitglieder nicht stattfinden. Die Landeskirche hatte hierfür eine schriftliche Verpflichtungserklärung vorgesehen.

In der Andreas-Kirchengemeinde wurde nun die öffentliche Verpflichtung der Presbyterinnen und Presbyter nachgeholt. Als neu gewähltes Presbyteriumsmitglied legte Dieter Challier sein Presbyter-Gelöbnis ab, heißt es in einer Pressemitteilung der Andreas-Gemeinde.

Die wiedergewählten Presbyterinnen und Presbyter Beatrix Bleibel, Carla von der Dunk, Edmund Dunkel und Martha Köhnke bekräftigten ihr Gelöbnis.

Ebenfalls wurde in dem Gottesdienst Klaus Jänsch aus seinem Presbyteramt verabschiedet, aus dem er nach vielen Jahrzehnten mit Erreichung der landeskirchlich vorgeschriebenen Altersgrenze ausscheiden musste.

Der Gottesdienst wurde musikalisch feierlich gestaltet von Svetlana Gibner (Querflöte), begleitet von Lydia Fischer am Flügel.

Pfarrer Frank Beckmann überreichte den gewählten Presbyteriumsmitgliedern im Namen der Kirchenleitung ein Lichtkreuz des Tübinger Künstlers Martin Burchard sowie ein Dankesschreiben der Präses der evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kur­schus.

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