Studie der FH Münster über Coerde
Sport und Jugend brauchen Platz

Münster-Coerde -

Coerde, Kinderhaus und Berg Fidel gelten in Münster als jene Stadtteile, die im Schatten stehen. Wie die Stimmung in Coerde ist und was der Stadtteil in Münsters Norden dringend braucht, haben Forscher der Fachhochschule Münster herausgefunden. Von Peter Sauer
Donnerstag, 15.04.2021, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 15.04.2021, 10:00 Uhr
Coerdes Mitte wird in den kommenden Monaten baulich umgestaltet. Unter anderem entsteht am Hamannplatz das neue Stadtteilhaus.
Coerdes Mitte wird in den kommenden Monaten baulich umgestaltet. Unter anderem entsteht am Hamannplatz das neue Stadtteilhaus. Foto: Peter Sauer
Schon lange kämpft Coerde gegen Vorurteile und Klischees an. Das Image vom sozialen Brennpunkt scheint sich (bislang) nicht abschütteln zu lassen Wie kann man das ändern? Zunächst durch eine Bestandsaufnahme, aus der sich Lösungen und Aktionen ableiten. So der Ansatz der neuen Studie „Nachbarschaft in diversitätsgeprägten Stadtteilen. Handlungsbezüge für die kommunale Integrationspolitik“. Diese hat Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach vom Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Münster gemeinsam mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Katrin Rosenberger veröffentlicht. Erste Ergebnisse Im Gespräch mit dieser Zeitung teilt Prof. Kurtenbach erste Ergebnisse mit.
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