Wartburgschule
Geschichte und Zukunft

Die Wartburgschule war anfangs eine evangelische Volksschule. Zugleich diente sie wegen der Nähe zur Pädagogischen Hochschule als eine von vier Akademieschulen, die es Anfang der 1960er-Jahre in Münster gab. Als solche erhielt sie im zweiten Bauabschnitt zwei übernormal große Klassenräume, in denen Pädagogik-Studierende „Musterstunden“ beobachten konnten. Von 1967 an wurde die Wartburgschule als Hauptschule betrieben. Schüler und Lehrer zogen 2012 in Räume der Fürstenbergschule. Übergangsweise nutzte die Berufsschule der genossenschaftlichen Organisationen in Rheinland und Westfalen (Genokolleg) die Wartburgschule für rund ein Jahr. Seither steht sie leer. Für die Idee, dass dort die Volkshochschule einziehen könnte, erwies sich das Gebäudeensemble als ungeeignet. Das Gebäude will die Stadt nun an das Universitätsklinikum (UKM) abgeben – allerdings nicht mehr verkaufen, sondern gegen andere Flächen tauschen.

Montag, 02.09.2013, 20:09 Uhr

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