Freiherr-vom-Stein-Gymnasium
„Ein letzter Tanz“ und viel Applaus

Münster-Gievenbeck -

Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses Q1 des Stein-Gymnasiums versuchten sich mit viel Geschick als Schauspieler: Sie brachten ein selbst geschriebenes spannendes Kriminalstück auf die Bühne.

Sonntag, 16.07.2017, 19:07 Uhr

Blumen für Karin Wunderlich: Die Lehrerin lobte ihre Theatergruppe nach der Aufführung von „Ein letzter Tanz“ am Stein-Gymnasium.
Blumen für Karin Wunderlich: Die Lehrerin lobte ihre Theatergruppe nach der Aufführung von „Ein letzter Tanz“ am Stein-Gymnasium. Foto: Siegmund Natschke

„Daumen hoch“ signalisierten sich die jungen Schauspieler noch kurz vor Beginn. Die Aufführung des Stückes „Ein letzter Tanz“ stand an. Sie hatten es selbst geschrieben und einstudiert.

18 Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses Q1 des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums brachten viele Ideen in das dann umgesetzte „Drehbuch“ ein. „Das Stück entwickelte sich immer mehr in die kriminalistische Richtung“, sagte Lehrerin Karin Wunderlich .

Die Zuschauer in der Aula sahen eine Folge von Ermittlerszenen, Rückblenden und das eigentliche Tatgeschehen. Opfer war die Figur Christoph Berger, ein angesehener Anwalt, der gerade auf einer fiktiven Jubiläumsfeier des Lions-Clubs eine umjubelte Rede hält, ehe er vergiftet wird.

Spätestens als auch seine Ehefrau Anne Berger einem gewaltsamen Tod zum Opfer fällt, geraten Personen aus der nächsten Umgebung des Paares ins Visier der Ermittler. Schließlich stellt sich heraus, dass Brigitte Berger, die Schwester des Anwalts, die grausamen Taten beging. Aus Neid und weil sie selbst eine Beziehung mit Anne eingehen wollte, diese das jedoch vehement ablehnte.

Insgesamt dauerten die Arbeiten an dem Stück sechs Monate. Wunderlich lobte die „tolle Leistung“ ihrer Schüler, die gaben das Kompliment an ihre „wunderbare Lehrerin“ zurück. .

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