Angehende Abiturienten feiern am Kant und KvG
Hiltruper Abigags: Raus aus der Anstalt

Münster-Hiltrup -

„Rehabilitiert. Wir verlassen die Kantstalt“, stand unübersehbar in schwarz-roten Lettern auf weißen Tüchern, die am Kant-Gymnasium zum Fenster hinausgehängt waren.

Freitag, 07.04.2017, 18:04 Uhr

Für ihre Abigags hatten sich die künftigen Abiturienten an KVG- und Kant-Gymnasium ins Zeug gelegt. Die Schulgebäude wurde „verschönert“. Für den KvG-Schulleiter gab es den traditionsgemäßen Umzug. Lustige Spiele durften nicht fehlen.
Für ihre Abigags hatten sich die künftigen Abiturienten an KVG- und Kant-Gymnasium ins Zeug gelegt. Die Schulgebäude wurde „verschönert“. Für den KvG-Schulleiter gab es den traditionsgemäßen Umzug. Lustige Spiele durften nicht fehlen. Foto: gro

Die künftigen Abiturienten feierten zum Abschluss einer überaus anstrengenden Mottowoche das Ende ihrer Schulzeit und die gleichzeitige Zulassung zur Reifeprüfung mit dem berühmt-berüchtigten Tag X.

Klare Regelung im Vorfeld: Die beiden Hiltruper Gymnasien feiern getrennt und unterlassen Übergriffe auf die jeweils benachbarte Schule. Keine Rede war allerdings davon, von Schmähgesängen abzusehen. Die Klassiker waren hier und da zu hören. Mithin folgte, wie bei den Kant-Schülern in der Stadthalle, die Entschuldigung fast schon auf dem Fuße. „Damit kein falscher Eindruck entstehet, wir lieben das KvG“, rief ein Sprecher ins Mikro. „Wir haben unter der Woche sogar gemeinsam gefeiert.“

Abigag am Hiltruper Kant-Gymnasium

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  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
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  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro
  • Die Abiturienten verwandelten an ihrem letztem Schultag das Kant-Gymnasium in eine „Anstalt“ und die Hiltruper Stadthalle zur „Partyzone“. Dort feierten sie gemeinsam mit den jüngeren Schülern ihre „RehABIlitation“. Foto: gro

Hiltruper KvG-Abiturienten feiern letzten Schultag

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  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro
  • Maritim ging es am Hiltruper Kardinal-von-Galen-Gymnasium zu: Die Abiturienten feierten ihren letzten Schultag mit einem Meer aus Zeitungspapier und einem verkleidetem Schulleiter. Foto: gro

Beide Gymnasien hatten in den Schulgebäuden ihre Spuren hinterlassen. Papierschnipsel ohne Ende, garniert mit bunten Luftballons. Mit Spannung wird am KvG stets erwartet, was sich die Schüler einfallen lassen, um den Schulleiter auf den Weg zur Feier zu geleiten. Dieses Mal durfte Dr. Heinrich Zopes auf einem gelben Schlauchboot Platz nehmen, als „Oberpirat“ wurde er von den Stufenlehrern Matthias Hagemann und Mechthild Theilmeier-Wahner zur Freude der Schülerschaft über den Schulhof gezogen. In der Pausenhalle stieg dann die Party mit einem viel Livemusik, tollen Sängerinnen, einigen Spielchen und dem Abi-Film. Auch in der Stadthalle nahm bei den Kant-Schülern der Abi-Film breiten Raum ein. Mit viel Witz wurde filmisch das Stufenmotto in Szene gesetzt. Live-Musik durfte nicht fehlen, ebenso wenig fantasievolle Spiele, die auch die jüngeren Schülern einbezogen.

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