Musikalischer Frühschoppen im Museumspark war gut besucht
Sommerlich leichter Jazz vom Feinsten

Münster-hiltrup -

Wenn sich der Museumspark vor dem Hiltruper Museum in eine Open-Air-Konzertbühne verwandelt, dann waren zuvor Mitglieder der Kulturbühne am Werk. Am Sonntagvormittag war es wieder so weit, der Hiltruper Jazzfrühschoppen versammelte zahlreiche Zuschauer und Liebhaber der Musikrichtung auf der Rasenfläche.

Sonntag, 11.06.2017, 00:06 Uhr

Die fünfköpfige Band „The Thieves“  kam gut an beim Hiltruper Publikum, das nicht mit Applaus sparte. Jazzklassiker und Evergreens mit Arrangements für Bass, Gitarre, Schlagzeug und Keyboard standen auf dem gut dreistündigen Programm der Veranstaltung.
Die fünfköpfige Band „The Thieves“  kam gut an beim Hiltruper Publikum, das nicht mit Applaus sparte. Jazzklassiker und Evergreens mit Arrangements für Bass, Gitarre, Schlagzeug und Keyboard standen auf dem gut dreistündigen Programm der Veranstaltung. Foto: Gross

Musiker der fünfköpfigen Band „The Thieves“, die in Hiltrup schon durch Auftritte im Kulturbahnhof und beim Weinfest viele Freunde fanden, interpretieren Stücke von Stevie Wonder wie „Isn’t she lovely“ sowie Balladen und Instrumentalstücke mit überraschenden Gesangseinlagen auf Portugiesisch. Die Band freute sich sichtlich auf den Hiltruper Museumspark. „Gestern waren wir in Nottuln, heute in Hiltrup. Nottuln ist klein, Hiltrup ganz groß“, fügte die Leadsängerin Linda humorvoll hinzu.

Hochsommerliches Wetter, guten Sound und dazu Erfrischungen und Häppchen von Getränken bis zu Waffeln und Würstchen genossen die zahlreichen Zuhörer, die zunächst die Bänke unter den vorsorglich aufgestellten Zelten in Beschlag nahmen sowie nach und nach auch die sonnenwarmen Steine als Sitzgelegenheit nutzten, um schließlich mit noch mehr eilends herbeigeschaffter Bestuhlung den Platz vollends zu fühlen.

Eine Veranstaltung wie der Jazzfrühschoppen – „Jazz vom Feinsten“, sei nie zu gut für Hiltrup, wie Annette Paßlick-Wabner von der Kulturbühne betonte. Das Team der Ehrenamtlichen, das diese Traditionsveranstaltung Jahr für Jahr begleitet, wurde namentlich vorgestellt, bevor es zum Jammen an den Instrumenten kam.

Die erfolgreiche Band, die über sich selbst sagt, dass sie sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen lasse, sorgte für leichte, sommerlich unbeschwerte Darbietungen mit stilvoll arrangierten Stücken.

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