Hiltruper Weinfest
2700 Gäste lassen sich verwöhnen

Münster-Hiltrup -

„Es war die wohl beste Entscheidung, die wir treffen konnten“, jubelt Joachim Schilling, dass das Hiltruper erstmals an zwei Abenden stattfand.

Sonntag, 27.08.2017, 18:08 Uhr

Verschiedene Weine aus Weingebieten in aller Welt genossen die Besucher am Freitag und Samstag vor der altbewährten Kulisse der St. Clemens Kirche. Carmelo Tinnirello vom Restaurant Piccolo Mondo (kleines Bild oben) freute sich sowohl auf Stammkunden als auch auf neue Gesichter beim Weinfest.
Verschiedene Weine aus Weingebieten in aller Welt genossen die Besucher am Freitag und Samstag vor der altbewährten Kulisse der St. Clemens Kirche. Carmelo Tinnirello vom Restaurant Piccolo Mondo (kleines Bild oben) freute sich sowohl auf Stammkunden als auch auf neue Gesichter beim Weinfest. Foto: iag

Perfektes Sommerwetter, gekühlte Weine und die passende Atmosphäre zwischen entspannter Hintergrund- und schwungvoller Partymusik machten das Hiltruper Weinfest auch in diesem Jahr für Veranstalter und Besucher gleichermaßen perfekt.

Die siebte Auflage der Traditionsveranstaltung ging im Vorfeld mit einer Neuerung los – der Verlegung des Festes auf Freitag und Samstag sowie einem verkaufsoffenem Freitagabend, als Reaktion auf das Verbot der verkaufsoffenen Sonntage. Das Konzept ging auf, der erste Tag wurde mit schätzungsweise 1200 Besuchern sehr gut angenommen, der Samstag sollte mit rund 1500 Gästen den Vortag noch übertrumpfen, erklärte Joachim Schilling von der Firma Getränke Roth auf Nachfrage.

Auch Carmelo Tinnirello vom Restaurant Piccolo Mondo sah in der Umstellung der Wochentage ein großes Plus: „Am Freitag fängt für unsere Gäste das Wochenende an, sie trinken mehr Wein, als sie es am Sonntag getan haben“. An seinem Stand hatte er Weine von Venetien bis Sardinien im Angebot, dazu kleine landestypische Häppchen als kulinarische Grundlage.

Auch an den anderen Ständen luden die Weine zu einer Weltreise durch die Anbaugebiete ein. Von Weiß bis Rot, Trocken bis Süß gab es für jeden Geschmack etwas. Die Verkaufsrenner waren aber leichte, fruchtige Rosé-Weine – passend zur leichten sommerlichen Atmosphäre, berichteten Mitarbeiter des Bio-Supermarkt-Standes.

„Es war die wohl beste Entscheidung, die wir treffen konnten“, fasste Joachim Schilling das Fest zusammen und lobte auch das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer, die vom Aufbau bis zur Dekoration der Stehtische und Sitzbankgruppen mitangepackt haben, darunter Lisa Weischer und Lisa Jasper.

„Das Einzige, was wir nächstes Jahr verbessern werden, wird ein Kaffeestand für den Samstagnachmittag sein“, wies er auf das fehlende Angebot zur vorhandenen Nachfrage hin.

Auch für die zehnköpfige Band „The FunKeys“ aus Rheine war es am Samstag eine gelungene Premiere beim Weinfest. Mit Soul, Funk und Rock sorgten die Musiker für ausgelassene Partymusik.

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