Pilotprojekt "Loop"
Der neue Taxibus im Selbstversuch

Münster-HIltrup/Amelsbüren -

Der Bus kommt per Smartphone-App: Das ist die Idee hinter dem Pilotprojekt "Loop", das in dieser Woche in Hiltrup gestartet ist. Wir haben das Smartphone gezückt, sind eingestiegen und haben den "Bus auf Bestellung" getestet. Von Markus Lütkemeyer
Mittwoch, 02.09.2020, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 02.09.2020, 08:00 Uhr
Ohne Maske geht natürlich auch beim Rufbus nichts: Bis zu vier Fahrgäste können gleichzeitig in die Hybrid-Autos von „Loop“ einsteigen, bestellt wird das Fahrzeug per App zu einem jeweils nahe gelegenen Treffpunkt.
Ohne Maske geht natürlich auch beim Rufbus nichts: Bis zu vier Fahrgäste können gleichzeitig in die Hybrid-Autos von „Loop“ einsteigen, bestellt wird das Fahrzeug per App zu einem jeweils nahe gelegenen Treffpunkt. Foto: mlü
Bei vielen Innovationen empfiehlt es sich, abzuwarten, ob sie überhaupt etwas taugen. Die neuste Technik gibt es im nächsten Jahr oft schon zum halben Preis. Doch um das Fazit vorwegzunehmen: Beim Verkehrsprojekt „Loop“ ist das anders. Es lohnt sich, jetzt früh einzusteigen. Weil es so bequem ist – und weil die Tickets vermutlich nie wieder so günstig sein werden wie jetzt. Aber von Anfang an. Es ist der Premierentag für den neuen Rufbus der Stadtwerke Münster. Zehn weiß lackierte „Londoner Taxen“ bringen die Fahrgäste ohne starren Fahrplan auf fast direktem Weg zum ausgewählten Ziel. Einzige Einschränkung: Der Rufbus bedient vorerst nur Hiltrup, Amelsbüren, Berg Fidel und Duesberg. Den Bus per App bestellen Ich mache etwas, was einem Journalisten sonst nicht zu empfehlen ist – ich bereite mich ganz bewusst nicht auf die Testfahrt vor.
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