Streetworkerin Susanne Löde blickt auf ihre Jugendzeit als Punk-Musikerin zurück
Die Freiheit der Achtziger

Münster-Hiltrup -

Irokesenfrisur, orange Mähne: Susanne Löde war in den Achtziger-Jahren Punkerin aus Überzeugung. „Freiheit, Anderssein, Abenteuer, authentisch sein und Anarchie gegen das Establishment prägte uns.“ Geblieben sind der heute 57-Jährigen aus der Zeit ihr Bass und die Erinnerungen. Nicht wenige prägen auch ihre heutige Arbeit. Von Peter Sauer
Freitag, 01.01.2021, 17:31 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 01.01.2021, 17:31 Uhr
Ihren alten Bass aus Punk- und Kronenburg-Zeiten besitzt VSE-Streetworkerin Susanne Löde immer noch.
Ihren alten Bass aus Punk- und Kronenburg-Zeiten besitzt VSE-Streetworkerin Susanne Löde immer noch. Foto: Tom Heyken
  Viele Hiltruper kennen Susanne Löde als Streetworkerin und Diplom-Sozialpädagogin. Seit 1999 arbeitet sie in der aufsuchenden Jugendarbeit des Verbundes Sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE). Im Gespräch mit dieser Zeitung blickt sie zurück auf ihre Jugendzeit. Geboren 1963 in Delmenhorst, kam Susanne Löde 1982 nach Hiltrup.
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