Hohe Impfbereitschaft unter Pflegekräften im Christopher-Haus
Alles andere als impfmüde

Münster-Hiltrup -

Im Christopher-Haus in Hiltrup leben Menschen, die Intensivpflege bedürfen. Dort haben sich jetzt durchweg alle Mitarbeiter impfen lassen. Wie ist es dazu gekommen – und was kann man daraus lernen? Von Markus Lütkemeyer
Donnerstag, 14.01.2021, 18:46 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 14.01.2021, 18:46 Uhr
Ingrid Peyrick lebt im Christopher-Haus an der Westfalenstraße und mag eigentlich keine Nadeln. Aber: „Ich habe sofort gesagt: Ich lasse mich impfen.“ Für Menschen mit einer Trachealkanüle wäre eine Erkrankung mit Covid-19 extrem problematisch.
Ingrid Peyrick lebt im Christopher-Haus an der Westfalenstraße und mag eigentlich keine Nadeln. Aber: „Ich habe sofort gesagt: Ich lasse mich impfen.“ Für Menschen mit einer Trachealkanüle wäre eine Erkrankung mit Covid-19 extrem problematisch. Foto: mlü
Bei dem Wort „impfen“ denken derzeit alle nur an Altenheime oder Menschen im Alter über 80 Jahre. Dabei gibt es mitten in Hiltrup noch eine Risikogruppe, die höchste Impfpriorität genießt. Im Christopher-Haus an der Westfalenstraße leben Menschen, die nach einer Krankheit oder einem Unfall dauerhaft der Intensivpflege bedürfen.
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