Beim Stadtteilquiz kamen 700 Fragebögen zurück
Ein Hauch von Geocaching

Münster-Hiltrup -

Am Stadtteilquiz beteiligten sich um die Jahreswende mehrere hundert Menschen. Jetzt wurde Bilanz gezogen. Auch die Gewinner stehen fest.

Montag, 25.01.2021, 18:50 Uhr
Die Hauptgewinner des Stadtteilquiz erhielten wertvolle Sachpreise aus den Händen von Marlies Skoda (2.v.r.) und Angelika Brüggemann (r.)
Die Hauptgewinner des Stadtteilquiz erhielten wertvolle Sachpreise aus den Händen von Marlies Skoda (2.v.r.) und Angelika Brüggemann (r.) Foto: Kretzschmar

„Wir mussten zweimal täglich zum Briefkasten“, freute sich Marlies Skoda vom Info-Punkt über die rege Teilnahme am Stadtteilquiz, das nach Weihnachten bis zum 10. Januar den Bürgern Gelegenheit gab, durch „das lange Straßendorf“ Hiltrup zu schlendern.

Dabei hatten sie dreißig Fragen zu beantworten, die teilweise etwas kniffelig waren. „Den Aufkleber der dritten Fußballmannschaft am TuS-Stadion zu finden, war schwierig“, sagte Stadtteilmanagerin Daniela Um-brich, die gerne noch schwerere Fragen gestellt hätte. Aber so konnten auch die Familien mit Kindern mitmischen, und so war das Stadtteilquiz auch gedacht.

Sage und schreibe 700 Fragebögen gingen in den Briefkasten oder kamen online zurück. 25 Fragen mussten richtig beantwortet werden. „Alle Aufgaben wurden korrekt gelöst“ so Marlies Skoda, die zusammen mit Angelika Brüggemann den ersten vier Hauptgewinnern vor dem Infopunkt gratulieren konnte.

So freute sich Daniel Nießen über den Hauptgewinn, einen 80 Euro-Gutschein von Nühlen Augenoptik. Silvia Harms wird zukünftig mit dem Badminton-Set von Hüttmann Mode.Sport.Lifestyle sportlich unterwegs sein, während Gerd Pelletier mit seinen Kindern einen Gutschein von Blumen Dahlmann erhielt und Klaus Gerigk beim Schuhhaus Berger einkaufen wird. Insgesamt hielten die Ausrichter des Stadtteilquiz fünfzig Sachspenden von fünf bis 80 Euro bereit, an denen sich auch der Super Bio-Markt beteiligt hatte.

„Eine tolle Idee“, sagte Gerd Pelletier, der die Strecke in zwei Etappen hingelegt hatte. „Das Quiz hatte mich etwas an Geocaching erinnert“, so der Familienvater, der auch beim nächsten Mal wieder gern dabei wäre, am liebsten in coronafreien Zeiten.

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