Ende der Karnevalssession
CCH kennt ein Mittel gegen das Corona-Virus

Münster-Hiltrup -

Mit dem Ankerversenkens beendet der CCH traditionell am Aschermittwoch die Karnevalssession. Diese Mal gab es eine Überraschung.

Mittwoch, 17.02.2021, 18:10 Uhr
Mit Schwung wirft CCH-Präsident Gerd Witt den „mit Corona-Viren verseuchten“ Anker in den Dortmund-Ems-Kanal.
Mit Schwung wirft CCH-Präsident Gerd Witt den „mit Corona-Viren verseuchten“ Anker in den Dortmund-Ems-Kanal. Foto: gro

Endlich gibt es ein wirksames Mittel gegen das Corona-Virus. Ausgerechnet der CCH, der Carnevalsclub Hiltrup, gibt vor, es entdeckt zu haben.

„Jetzt machen wir dem Corona-Virus den Garaus“, erklärte Präsident Gerd Witt, bevor er einen roten Anker mit Corona-Viren in den eisigen Dortmund-Ems-Kanal warf. Mit dem Ankerversenkens beendet der CCH traditionell am Aschermittwoch die Karnevalssession.

Das legendäre Hiltruper Kanalwasser habe etwas, was das Corona-Virus gar nicht vertragen könne, weiß der CCH. Nun geht es in den Langzeitversuch. Exakt 287 Tage müsse der Anker auf dem Grund des Kanals liegen, ehe er am 11. November wieder an Land gezogen wird.

Dann wollen die Karnevalisten endlich wieder feiern, was ihnen durch Corona gründlich verhagelt wurde. „Wir haben eine ziemlich ruhige Kugel geschoben“ – so lautet die Bilanz der zurückliegenden Session.

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