Radtouristen in den Ortskern locken
Nicht einfach an Hiltrup vorbeifahren

Münster-Hiltrup -

„Wir möchten, dass die Radtouristen in den Ort hineinfahren und zur Marktallee kommen“, sagt Hiltrups Stadtteilmanagerin Daniela Ulbrich zu den Planungen des künftigen Knotenpunktsystems für Radtouristen. „Wir möchten keineswegs, dass sie an Hiltrup einfach vorbeifahren.“ Wie soll das klappen? Von Von Michael
Montag, 03.05.2021, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 03.05.2021, 19:00 Uhr
Das bisherige Rundroutennetz wird durch ein Knotenpunktsystem ersetzt. Die Stadtteilmanagerin setzt sich für einen Knotenpunkt im Ortszentrum ein, damit die Radtouristen, die entlang des Kanals unterwegs sind, in Hiltrup einen Zwischenstopp einlegen.
Das bisherige Rundroutennetz wird durch ein Knotenpunktsystem ersetzt. Die Stadtteilmanagerin setzt sich für einen Knotenpunkt im Ortszentrum ein, damit die Radtouristen, die entlang des Kanals unterwegs sind, in Hiltrup einen Zwischenstopp einlegen. Foto: Grottendieck
Radeln nach Zahlen? Das klingt nach dem beliebten Malen nach Zahlen. So ist es auch gedacht – und ähnlich einfach soll es funktionieren. Die nächste Fahrradtour wird mit Knotenpunkten geplant. Bei den künftigen Knotenpunkten fängt das Problem an – zumindest aus Hiltruper Sicht. „Wir möchten, dass die Radtouristen in den Ort hineinfahren und zur Marktallee kommen“, sagt Hiltrups Stadtteilmanagerin Daniela Ulbrich. „Wir möchten keineswegs, dass sie an Hiltrup einfach vorbeifahren.“ Deshalb hat sie mit dem Fahrradbüro der Stadt Münster Kontakt aufgenommen. Sie will Einfluss nehmen auf die Standorte der künftigen Knotenpunkte.
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