30 Jahre Markus-Gemeindezentrum
„Es war eine tolle Festwoche“

Münster-Kinderhaus -

Die Festwoche ist beendet. Pfarrer Winfried Reglitz zieht eine positive Bilanz.

Montag, 14.10.2013, 18:10 Uhr

Meditative Tänze zeigten Dorothee Stüttgen und ihr Tanzkreis zum Abschluss der Festwoche der Markus-Gemeinde zum 30-jährigen Bestehen des Gemeindezentrums.
Meditative Tänze zeigten Dorothee Stüttgen und ihr Tanzkreis zum Abschluss der Festwoche der Markus-Gemeinde zum 30-jährigen Bestehen des Gemeindezentrums. Foto: rkr

Die Festwoche der Markus-Gemeinde zum 30-jährigen Bestehen des Gemeindezen­trums ist beendet. Nach einem festlichen Gottesdienst wurde im Foyer der „Markt der Möglichkeiten“ eröffnet, auf dem die Gruppen und Initiativen der Gemeinde vertreten waren und über ihre Tätigkeiten informierten.

Nach dem Mittagessen stellte sich Pfarrer Prof. Dr. Norbert Ammermann als Komponist und Musiker vor. Zusammen mit dem Tabla-Spieler Mahmud Khorosh gab er ein kleines Konzert mit indischer Musik. Ammermann spielte Sitar, und die beiden Musiker beeindruckten mit ihrer meditativen Musik. Organistin Annemete Hein zeigte sich besonders beeindruckt von der Tabla-Trommel und äußerte den Wunsch nach einer musikalischen Zusammenarbeit mit Mahmud Khorosh. Anschließend spielte und sang sie Kirchenlieder-Hits und füllte die Kirche mit ihrer voluminösen Stimme. Zum Abschluss fasste Pfarrer Winfried Reglitz die Ereignisse der Festwoche zusammen und gab einen hoffnungsvollen Ausblick auf die Zukunft der Markus-Gemeinde. Letzter Programmpunkt waren die meditativen Kreistänze der ökumenischen Tanzgruppe um Dorothee Stüttgen, die sich alle 14 Tage montags um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum trifft und neue Tänze einstudiert.

„Es war eine tolle Festwoche“, zog Pfarrer Reglitz Bilanz. „Die Veranstaltungen waren gut besucht, die Resonanz war überwiegend positiv. Das Kontinuum der Gemeinde ist die Bewegung, das macht Mut für die Zukunft.“

Am 17. Oktober gibt es noch einen Nachschlag zur Markus-Festwoche: Prof. Dr. Reinhold Mokrosch referiert um 19.30 Uhr zum Thema: „Wie können Religionen zum Frieden im Nahen Osten beitragen?“ Umrahmt wird die Veranstaltung durch die Musik des virtuellen Streichquartetts Memphis: Aufgeführt wird eine Komposition von Norbert Ammermann.

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