Grevener Straße
Neue Asphaltdecke für die Grevener Straße

Münster-Kinderhaus -

Die nächtlichen Bauarbeiten auf der Grevener Straße zwischen Max-Klemens-Kanal und Bröderichweg haben begonnen.

Dienstag, 07.08.2018, 17:18 Uhr

Von 21 bis 5 Uhr morgens ist die Grevener Straße zwischen Max-Klemens-Kanal und Bröderichweg voraussichtlich bis zum 23. August halbseitig gesperrt. Die Umleitung für den Autoverkehr erfolgt über die Kanalstraße und den Bröderichweg.
Von 21 bis 5 Uhr morgens ist die Grevener Straße zwischen Max-Klemens-Kanal und Bröderichweg voraussichtlich bis zum 23. August halbseitig gesperrt. Die Umleitung für den Autoverkehr erfolgt über die Kanalstraße und den Bröderichweg. Foto: kaj

Montagabend um 21 Uhr haben die Nachtarbeiten auf der Grevener Straße zwischen Max-Klemens-Kanal und Bröderichweg begonnen. Sie werden, so ist es laut Tiefbauamt vorgesehen, bis zum 23. August jede Nacht von 21 Uhr abends bis um 5 Uhr am Morgen fortgesetzt.

Zunächst werden bis zum 9. August die Schachtabdeckungen der Kanäle abgefräst. In der Nacht auf Dienstag war das Stück vom Max-Klemens-Kanal bis zur Kristiansandstraße an der Reihe.

Das Stück bis zum Janningsweg soll bis Mittwochmorgen geschafft sein, in der Nacht auf Donnerstag folgt das Stück bis zum Burloh.

In der Nacht zu Freitag wird dann die Fahrbahn der Grevener Straße stadtauswärts gesperrt: Das Stück vom Bröderichweg bis zum Max-Klemens-Kanal wolle die Firma in einer Nacht schaffen, berichtete Ludger Niehoff vom städtischen Tiefbauamt.

Sind diese Vorarbeiten erledigt, folgen ab dem 10. August Fräsarbeiten in der Straße. Ihre neue Asphaltdecke erhält die Grevener Straße auf den Fahrspuren stadteinwärts in den Nächten vom 17. bis zum 20. August. Die Fahrspuren stadtauswärts sind in der Nacht vom 21. auf den 22. August an der Reihe. Der abendliche und nächtliche Verkehr wird während der Bauarbeiten über den Bröderichweg und die Kanalstraße umgeleitet.

Kleinere Ausbesserungsarbeiten fielen zudem auf der Grevener Straße in Höhe des Ermlandwegs an, berichtete Ludger Niehoff. Der Verkehr werde dort einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet.

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