Kinderhauser „Covernight“
Garant für allerbeste Stimmung

Münster-Kinderhaus -

„Wir sind in diesem Jahr voller Überraschungen”, unterstrich Organisator Thorsten Brinkmann im Hinblick auf die packende Musik in der Agora. Und die kam beim Publikum der „Covernight“ bestens an.

Montag, 08.10.2018, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 07.10.2018, 19:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 08.10.2018, 19:00 Uhr
Frontfrau Nadine Schröder und Sänger Kai Brentjes schenkten sich, was die Energie auf der Bühne anging, bei der „Covernight“ rein gar nichts: Sie ließen es im Bürgerhaus so richtig krachen.
Frontfrau Nadine Schröder und Sänger Kai Brentjes schenkten sich, was die Energie auf der Bühne anging, bei der „Covernight“ rein gar nichts: Sie ließen es im Bürgerhaus so richtig krachen. Foto: cro

Sie ist ein Klassiker im Kinderhauser Veranstaltungskalender, aber mit ihren 13 Jahren noch kein bisschen leise, geschweige denn schläfrig: Die Rede ist von der altbewährten „Covernight“. Als Garant für gute Stimmung in der Agora stiegen auch dieses Jahr wieder furiose Bands auf die Bühne und begeisterten die rund 450 Besucher.

Dabei griff Organisator Thorsten Brinkmann, der auch selber an den Mischpulten stand, auf Bewährtes zurück, sehr zur Freude der Gäste: Den Auftakt machte das Duo „McCarthy & Koch“ mit seinen Akustik-Gitarren. Danach gaben sich „Maraton“ und „Undercover“ die sprichwörtliche Klinke auf der Bühne in die Hand. Und beide griffen zumindest im Repertoire auf Altbewährtes zurück, auch wenn sich sonst so einiges geändert hatte.

„Wir sind in diesem Jahr voller Überraschungen”, wusste Brinkmann zu berichten. Beispielsweise standen nicht nur die Musiker von „Undercover“ auf der Bühne der Agora, sondern sie hatten auch noch ein Bläsertrio mitgebracht. Und das schlug beim Publikum so richtig ein, denn es passte wunderbar zwischen „I‘m So Excited” und die ganzen anderen Klassiker, die man lautstark mitsingen konnte. Auch Frontfrau Nadine Schröder und Sänger Kai Brentjes schenkten sich, was die Energie auf der Bühne anging, nichts. „Ich frage mich aber, wie die Sängerin das in den Schuhen aushält”, wunderte sich ein weiblicher Gast in der Pause über die hohen Absätze der Vokalistin.

Obendrein betraten verschiedene Gastsänger die Bühne, um den Besuchern kräftig einzuheizen. „Ich bin das erste Mal dabei, und es ist wirklich toll”, freute sich Besucherin Katja Wulfers, die der Band „Undercover“ zujubelte. Das sei für sie sicher nicht das letzte Mal gewesen. Mit ihrer Meinung stand sie nicht alleine: Auch Thorsten Brinkmann war mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden. „Es macht einfach riesigen Spaß”, sagte er, während die Musiker von „Maraton“ mit „I can‘t get no sleep” ungewöhnliche Töne anschlugen – denn Techno wird bei der „Covernight“ eher selten gespielt. „Es ist eben ein Abend der Überraschungen.“

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