Es läuft wieder im Bürgerbüro
Bürgerbüro arbeitet wieder normal

Münster-Kinderhaus -

Der Wassereinbruch scheint überstanden, das Bürgerbüro kann wieder arbeiten. Voraussichtlich Anfang Mai zieht es in sein Interimsquartier in die Räume der Leitung der Bezirksverwaltung Nord um. Denn innerhalb des fünften Bauabschnitts der Hochwassersanierung werden die Bürgerbüro-Räume optimiert.

Donnerstag, 28.03.2019, 19:00 Uhr
Voraussichtlich ab Mai wird das Bürgerbüro, während des fünften Bauabschnitts der Hochwassersanierung, in den Räumlichkeiten der Leitung der Bezirksverwaltung – links neben dem Mokido – untergebracht. Es ist barrierefrei über die Rampe zu erreichen.
Voraussichtlich ab Mai wird das Bürgerbüro, während des fünften Bauabschnitts der Hochwassersanierung, in den Räumlichkeiten der Leitung der Bezirksverwaltung – links neben dem Mokido – untergebracht. Es ist barrierefrei über die Rampe zu erreichen. Foto: kaj

Am Tag nach dem Wassereinbruch kann das Bürgerbüro der Bezirksverwaltung Nord wie erhofft arbeiten. „Der Betrieb ist möglich“, sagt Stefanie Remmers , Leiterin der Bezirksverwaltung Nord. Zwar müssten die Besucher durch den „noch tropfenden Eingangsbereich“ gehen, doch der Wartebereich sei nicht betroffen und trocken. Zudem gebe es durch die neue Tür Licht im Eingangsbereich.

Und die Computer im Bürgerbüro laufen. „Zumindest ist das momentan der Stand“, fügt Remmers hinzu. Sie hofft, dass das auch so bleibt. Denn in den Serverraum des Bürgerhauses habe es ebenfalls „etwas getropft“. Doch die Fachleute der Elektrofirmen seien im Haus.

Wie das Parkett des Sinnesraum den Wassereinbruch übersteht, wird sich noch zeigen. Der Flügel, der dort stand, ist jedenfalls an einen trockenen Platz gebracht worden.

Eigentlich war geplant, dass das Bürgerbüro im Zuge des fünften Bauabschnitts der Hochwassersanierung des Bürgerhauses bis Ende April / Anfang Mai in die Räume von Stefanie Remmers und ihres Vorzimmers umzieht. Diese Interimslösung ist vorgesehen, damit der Bürgerbüro-Bereich verbessert werden kann. Ob der Wassereinbruch den Zeitplan durcheinanderbringe, stehe noch nicht fest, meint Stefanie Remmers.

Diese Interimslösung habe den Vorteil, dass das Bürgerbüro vom Marktplatz aus barrierefrei direkt zu erreichen sei, sagt Stefanie Remmers mit Blick auf die Rampe, die auf ihr Büro zuführt. Vorgesehen sei, dass ihr Büro zum Wartebereich werde. Der eher meist kurze Kundenkontakt finde dann im Vorzimmerbereich statt, in dem drei Bedien-Plätze eingerichtet werden sollen.

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