Landtagsabgeordnete Simone Wendland informiert über Sonderprogramm
Lob für Wiederaufbau der „Hütte“

Münster-Kinderhaus -

„Ab dem 15. Juli können Vereine, die von den Corona-Folgen finanziell besonders betroffen sind, bis zu 15 000 Euro beantragen“, weist die münsterische CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland auf das Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“ hin.

Donnerstag, 09.07.2020, 05:07 Uhr aktualisiert: 09.07.2020, 05:30 Uhr
CDU-Besuch bei Westfalia (v.l.): Ratsherr Olaf Bloch (l.), Landtagsabgeordnete Simone Wendland (2.v.l.) und Ratskandidatin Babette Lichtenstein van Lengerich informierten sich bei Westfalias Vorsitzendem Magnus Hömberg über den Wiederaufbau der „Hütte“.
CDU-Besuch bei Westfalia (v.l.): Ratsherr Olaf Bloch (l.), Landtagsabgeordnete Simone Wendland (2.v.l.) und Ratskandidatin Babette Lichtenstein van Lengerich informierten sich bei Westfalias Vorsitzendem Magnus Hömberg über den Wiederaufbau der „Hütte“. Foto: CDU Münster

Die münsterische CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat die Vereine in ihrem Wahlkreis angeschrieben und auf das Sonderprogramm „Heimat, Tradition und Brauchtum“ hingewiesen. „Ab dem 15. Juli können Vereine, die von den Corona-Folgen finanziell besonders betroffen sind, bis zu 15 000 Euro beantragen“, erläutert Wendland.

Bei einem Besuch von Westfalia Kinderhaus erinnerte sie daran, dass Nordrhein-Westfalen den Heimat- und Traditionsbegriff sehr weit fasse, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU . „Wer hätte gedacht, dass Westfalia Kinderhaus erster Gewinner des Heimatpreises in Münster wird?“, fragte die CDU-Politikerin mit Blick auf die Auszeichnung im vorigen Jahr. Gemeinsam mit CDU-Ratsherrn Olaf Bloch und der CDU-Ratskandidatin Babette Lichtenstein van Lengerich informierte sie sich über die erfolgreiche Sanierung der durch einen Brand im November beschädigten „Hütte“ von Westfalia Kinderhaus. Das Westfalia-Vereinsheim sei auch mit viel Eigenleistung wieder in Stand gesetzt worden.

Auch das Geld aus dem Gewinn des Heimatpreises habe dem Verein geholfen, wird Vorsitzender Magnus Hömberg zitiert. „Es zeichnet Westfalia aus, dass man nach einem solchen Rückschlag nicht den Kopf hängen lässt oder auf Hilfe von anderen wartet, sondern selbst anpackt“, sagte Lichtenstein van Lengerich. Bloch lobte den Zusammenhalt: „Obwohl wegen Corona kaum Vereinsleben stattfinden konnte, sind alle im Verein geblieben.“

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